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dießmal sein Bankett zu danken hatte, schien unter Beiden amwenigsten geneigt, seiner Geschicklichkeit sich ganz zu erfreuen. Eraß, das ist wahr, und auch mit Lust; aber es geschah doch immermit der Mäßigung, womit das Alter den Appetit zu würzen Pflegt.Solche Hemmketten schien sein Gefährte nicht zu kennen. I» derBlüthe seiner Tage und in der vollsten Manneskraft war dieAchtung, welche er dem Werke aus der Hand seines altern Freundeszollte, von der allerumfaffendsten Art. Während ein köstlicher Bissendem andern folgte, ließ er die Augen nach seinem GefährtenHinüberstreifen, und schien in Blicken der freundlichsten Art denDank auszudrücken, den er keine Worte fand auszusprecheu.
„Schneidet tiefer in's Herz hinein, mein Junge," sagte derWildsteller, denn dieser ehrwürdige Bewohner der Wüsten war es,der dem Bienenjäger das oben bemeldete Bankett angerichtet,„schneidet mehr aus der Mitte heraus; da findet Ihr die wahreSaftigkeit und Kraft, und das ohne alles Gewürz oder beißendenSenf, um dem Fleisch einen fremden Geschmack zu geben."
„Hätte ich nur einen Schluck Meth," sagte Paul, indem erinne hielt, um uothdürstig wieder Athem zu schöpfen, „so wollteich schwüren, dieß sey das kräftigste Mahl, das je einem Mannevorgesetzt wurde."
„Ja, ja, kräftig mögt Jhr's nennen!" crwiederte der Andere,auf seine gewöhnliche Weise lachend, indem er mit innerer Genug-thuung der unendlichen Zufriedenheit seines Gefährten zusah. „Starkist es, und stark macht es Den, der davon ißt! Hier, Hector!"und dabei warf er seinem geduldigen Hunde, der sein Auge unab-lässig bewachte, eine gute Portion Fleisch hin. „Du brauchst auchKraft, mein Freund, in deine» alten Tagen, so gut als dein Herr.Sieh, Bursch, das ist ein Hund, der besser und Weiser gegessen undgeschlafen hat, ja, ja, dem reichere Kost an Speise und Schlafgeworden ist, als einem König! Und warum? weil er sie gebrauchthat, und nicht gemißbraucht, die Gaben seines Schöpfers. Er