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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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hingestellt wurden, so war cs sehr wahrscheinlich, daß eine heißeErörterung zwischen den Beiden erfolgt wäre, von denen der Eineso ganz praktisch, der Andere so ganz theoretisch war, hätte nichtJsinael den Streit enden wollen, indem er einen Gegenstand vor-brachte , der für sein unmittelbares Interesse von . weit größererWichtigkeit war.

Biberschweife und Wieselfleisch, darüber läßt sich weit besserund ruhiger am Feuerheerd sprechen," unterbrach der Auswanderer,ohne im Geringsten auf die Gefühle der Streitenden zn achten;aber jetzt ist etwas mehr nöthig als fremde Worte, und überhauptals alle und jede Worte. Sag' mir, Wildsteller, wo verkriechensich Deine Siour?"

Es würde eben so leicht sehn, Dir die Farbe» des Raub-vogels zu beschreiben, der unter jener weißen Wolke fliegt! Wennein Notyer seinen Streich ansgeführt hat, so wartet er nicht so lange,bis man ihm mit Blei seine böse That bezahlt."

,Werden die Lettclhaften Wilden glauben, sie hätten genug»wenn sie sich zu Herren unsers ganzen Viehstandes gemacht haben?"

Die Natur bleibt immer dieselbe, von welcher Haut fie auchbedeckt seyn mag. Verlangt Euch etwa weniger, reich zu werden,nach einer guten Ernte, als ehe Ihr auch nur ein Korn Getreidebesaßet? Ist das bei Euch der Fall, dann freilich weicht Ihr vonallem ab, was ich nach langer Erfahrung als die Natur des Men-schen kennen lernte."

Sprich deutlich, alter Fremder!" sprach der Auswanderer,und ließ seine Flintenkolbe schwer auf die Erde fallen, denn seineGeistesgaben waren nicht von der Art, daß ihm die Fortführungdes Gespräches in so dunkelen Anspielungen gefallen hätte.Ichhabe eine einfache Frage gethan, und eine von der ich weiß, daßIhr sie gut beantworten könnt."

Ihr habt recht, Ihr habt recht. Ich kann antworten, dennich habe allzuoft unsere Neigung, etwas mißzuverstehen, bemerkt,Die Prairc. 3. Anfl. 7