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Staaten schuldig; obgleich sie mit ihrer Kriegsmacht und ihrenbewaffneten Schiffen nicht des einzelnen Arms eines Achtzigersbedürfen."
„Da Ihr also doch Eure Abkunft anerkennt, so kann ich aucheine einfache Frage thnn. Wo sind die Sivur, die mein Viehgestohlen haben?"
„Wo ist die Büffelheerde," sagte der Wildsteller, „die erstgestern Morgen von einem Panther über die Eben en gejagt wurde!Es ist eben so schwer...
„Freund!" sagte der Doktor Battius, der bisher aufmerksamzugehorcht hatte, jetzt aber einen plötzlichen Drang fühlte, sich indas Gespräch zu mischen. „Es thut mir leid, wenn ich einenJäger oder Waidmann von Eurer Erfahrung und Euren Beobach-tungen finde, der einem so gewöhnlichen Jrrthum folgt. Das Thier,das Ihr erwähnt, ist in Wahrheit eine Species des llos lerus(oder llos sylvestris, wie ihn die Dichter nicht ungeschickt nennen,)aber, obgleich nahe verwandt, doch nicht zu verwechseln mit demgewöhnlichen bubulus. Bison* ist das bessere Wort, und ichwürde sehr darauf dringen, es künftig zu gebrauchen, wenn IhrGelegenheit habt, diese Species zu nennen."
„Bison oder Büffel, macht keinen Unterschied. Die Kreaturist dieselbe, nennt sie wie Ihr wollt..."
„Verzeihung, verehrter Jäger. Da die Classification die wahreSeele der Naturgeschichte ist, so muß auch das Thier oder dieVegetabilie nothwendig nach den Eigenheiten ihrer Species charak-terifirt werden, und diese bezeichnet immer der Name."
„Freund," sagte der Wildsteller, „gäbe der Schweis einesBibers ein schlechteres Mahl ab, wenn Ihr es ein Wiesel nenntet,oder würdet Ihr Wolfsfieisch mit Vergnügen essen, wenn irgendein Gelehrter ihm den Namen Wildpret gegeben?"
Da diese Fragen mit nicht wenig Ernst und etwas scharf* Bison, Bisonochs, Auerochs mit dem Höcker. '