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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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seine» Gürtel fester an und traf seine Vorbereitungen zur Abreise,obgleich man nicht verkennen konnte, daß auch ihm der Abschieddrückend wurde. Ein oder zwei Mal versuchte er zu sprechen, aberdie Laute blieben ihm in der Kehle stecken. Endlich warf er seineBüchse auf die Schultern und rief mit lauter Jägerstimme, dieweithin durch die Wälder hallte:

Herein, herein, Jungen! fort, fort, Hunde! Ihrwerdet müde Füße kriegen, ehe ihr an dem Ziele unserer Reiseanlangt!"

Die Hunde sprangen bei diesem Ruf von der Erde auf,beschnupperten die Gräber und das schweigende Paar, als wüßtensie, was ihnen nunmehr bevorstehe, und folgten dann gehorsam ihremHerrn aus der Ferse. Eine kurze Panse war eingetreten, währendwelcher sogar der Jüngling sein Gesicht an dem Grabsteine seinesGroßvaters verbarg. Sobald jedoch der Stolz des Mannes dieGefühle der Natur bewältigt hatte, wandte er sich, »m seineBitten zu erneuern, bemerkte aber alsbald, daß er und seine Gattinallein an der Grabesstätte waren.

Er ist fort," rief Effingham.

Elisabeth erhob ihr Antlitz und sah den alten Jäger an demRande des Waldes stehen, wie er noch einen Moment zurückblicktc.Sobald er wahrnahm, daß man ihm nachschaute, fuhr er sich mitder rauhen Hand hastig über die Augen und winkte ein Lebewohl,worauf er auf's Neue seinen Hunden rief, die sich an seine Füßeschmiegten, und in dem Forste verschwand.

ES war das letzte Mal, daß sie Lederstrumpf gesehen hatten,obgleich Richter Temple nach ihm spähen ließ und sogar in eigenerPerson an den Nachforschungen Theil nahm. Er war weiter nachWesten gezogen der erste jener Ansiedler, welche der Volks-wanderung den Weg quer durch unser Festland zeigten.

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Die Ansiedler,