uiß gewöhnt ist. Ich habe keine behagliche Stunde mehr gehabt,seit Ihr Vater seine Ansiedler hieher führte; ich konnte aber nichtweit gehen, so lange noch Leben in dem Körper war, der hierunter dem Rasen liegt. Doch jetzt ist er heimgegangen; auchChingachaook ist dahin, und ihr Beide seyd jung und glücklich.Ja, den vergangenen Monat hat Heiterkeit in dem großen Hansegeherrscht, und ich dächte, es wäre jetzt Zeit, auch mir fürden Rest meiner Tage zu einem bischen Behaglichkeit zu verhelfen.Ja wohl da, Wälder! wie kann ich das Wälder nennen, MadameEffingham, wo ich mich jeden Tag meines Lebens in den Lich-tungen verliere?"
„Wenn Euch noch etwas zu Eurer Bequemlichkeit fehlt, sonennt es, Lederstrumpf; wenn es beizuschaffen ist, so sollt Ihr eshaben."
„Ich weiß, daß Ihr es gut mit mir meint, Junge, und auchvon Ihnen bin ich's überzeugt, Madame; aber Eure Wege sindnicht meine Wege. Es geht uns da ganz wie den Todten hier,welche zu ihren Lebzeiten glaubten, der Eine müsse nach Osten, derAndere nach dem Westen gehen, um seinen Himmel zu finden; amEnde treffen sie aber doch wieder zusammen', und so wird es auchbei uns gehen, Kinder. Ja, macht fort, wie Ihr angefangen habt,und wir werden uns endlich in dem Lande der Gerechten Wiedersehen."
„Das kömmt so neu, so unerwartet," sagte Elisabeth in fastathemloser Aufregung. „Ich dachte, Ihr hättet im Sinne, Leiuns zu leben und zu sterben, Natty!"
„Worte verfangen hier nichts," rief Effingham. „Vierzig-jährige Gewohnheiten lassen sich nicht durch die Verbindung einesTages umwandeln. Ich kenne Euch zu gut, um weiter in Euchzu dringen, Natty; wollt Ihr uns aber nicht gestatten, daß wirEuch auf einem der fernen Berge eine Hütte bauen lassen, wo wirEuch hin und wieder besuchen und erfahren können, ob Euch nichtsabgeht?"