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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
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Und was begannst Du?"

Ich? Je nun, ich gab mein letztes Geld aus, um eine Büchsezu kaufen, hüllte mich in ein grobes Gewand und bildete mich anLederstrumpfs Seite zum Jäger. Das klebrige ist Ihnen bekannt,Richter Tcmple."

Und warum wollte man nichts von dem alten Fritz Hartmann? "sprach der Deutsche vorwurfsvoll.Hast Du nie den Namen desalten Fritz Hartmann aus dem Munde Deines Vaters gehört. Junge? "

Ich mag wohl Unrecht gethan haben, meine Herrn," ent-gegnete der Jüngling;aber ich besaß zu viel Stolz, um unserUnglück zur Schau zu stellen, das auch an dem heuligcn Tage gegenmeinen Willen an's Licht gefördert wurde. Ich hatte Plaue, die viel-leicht träumerisch waren; ich gedachte aber immer, meinen Großvater,wenn er den Herbst erleben sollte, nach New-Uork mitzunehmen,wo noch einige entfernte Verwandte leben, die wohl im Laufe derZeit vergessen haben müssen, daß er Tory war. Aber er schwindetrasch dahin," fuhr er wchmüthig fort,und wird bald an derSeite des alten Mohegan ausruhen."

Die Lust war rein, der Tag schön, und so blieb die Gesell-schaft auf dem Felsen, bis man die Näder von Richter TemplesWagen an der Seite des Berges herauf rasseln hörte. Die Unter-haltung wurde in der Zwischenzeit mit lebhaftem Interesse fortge-führt, und jeder Augenblick warf auf irgend eine zweideutige Hand-lung ein günstigeres Licht, so daß der Widerwille des Jünglingsgegen Marmaduke stchtli-ch schwächer wurde. Er hatte nicht längeretwas gegen die Entfernung seines Großvaters einzuwenden, dereine kindische Freude an den Tag legte, als er sich wieder einmalin einem Wagen sitzen sah. In der weiten Halle des HerruhauseSangelangt, ließ der Greis seine Augen langsam über die Ausstat-tung des Raumes Hingleiten und durch das peinliche Jcrereden,worin er den Umstehenden ohne Unterlaß irgend eine nutzlose Höf-lichkeit anbot, schien für Momente ein und der andere Lichtblick