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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
524
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Der junge Mann fuhr zusammen, und eine heftige Bewegungschien sein Inneres zu durchkreuzen; dann sah er sich ängstlich umund fragte rasch

Droht uns aus dem Felsen keine Gefahr? Kann uns dasFeuer dort nicht erreichen?"

Kann der Junge nicht sehen?" versetzte Natty mit der Ruheeines Mannes, der an Gefahren, wie die eben bestandene, gewöhntwar.Hättet ihr noch zehn Minuten oben gezögert, so wäret ihrBeide jetzt zu Asche gebrannt; aber hier könnt ihr bleiben bis an denjüngsten Tag, ohne daß euch das Feuer etwas «»haben wird, cssey denn, daß die Felsen ebenso gut Feuer ficngcn, als das Holz."

Nach dieser augenfällig wahren Versicherung begaben sie sichnach der Stelle, wo Natty seine Last ablegte, indem er den In-dianer auf den Boden setzte und mit dem Rücken an ein Felsenstücklehnte. Elisabeth sank zusammen und bedeckte ihr Gesicht mit denHänden, während ihr Herz unter einem Drang widerstreitender Ge-fühle schwoll.

Lassen Sie sich bewegen. Miß Temple, etwas Stärkendes zusich zu nehmen," begann Edwards achtungsvoll;Sie möchtensonst erliegen."

O, lassen Sie mich," entgegnete sie, die strahlenden Augenfür einen Moment zu dem jungen Manne erhebend;ich empfindezu viel, um es in Worten auSdrücken zu können! Mein Herz istvoll Dankes, Oliver, für diese wunderbare Rettung, zuvörderstgegen Gott, dann gegen Sie."

Edwards trat an den Rand des Felsens und rief

Benjamin! wo seyd Ihr, Benjamin?"

Eine heisere Stimme, die aus den Eingeweiden der Erde zukommen schien, erwiederte

Hier, Meister, und zwar in dieses Stück Höhle gestaut, woes so heiß ist, wie in des Kochs Kessel. Ich bin dieser Koje herz-lich müde, sehen Sic, und wenn jener Ledcrstrumpf noch viel zu