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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Der alte Krieger streckte seine» Körper vorwärts, legte eine»Ellenbogen auf sein Knie »nd schien Abschied zu nehmen von denGegenständen des ThaleS, welche noch durch die dunstige Atmosphäresichtbar waren, obgleich sich die Luft mit jedem Augenblick i»nMiß Tcmple zu verdicken schien, wie sie denn auch fühlte, daß ihrdas Athmen immer schwerer wurde. Das Auge Mohegans ver-änderte allmälig den Ausdruck des Schmerzes zu einem wildenBlicke, den man beinahe für den der Begeisterung eines Sehershätte halten können, als er fortfuhr

Aber er wird gehen zu dem Lande, wo seine Väter weilen.Das Wild wird in eben so großer Menge da sein, wie der Fischin den Seen. Kein Weib wird um Nahrung weinen und keinMingo je dahin kommen. Die Kinder werden jagen und alle ge-rechten rothcn Männer wie Brüder zusammen leben."

John, das ist nicht der Himmel eines Christen!" rief MißTemple. Ihr sinkt zurück in de» Aberglauben Eurer Vorfahren."

Väter! Söhne!" sprach Mohega» mit Festigkeitalledahin! alle dahin! Ich habe keinen Sohn als den jungenAdler, und in seinen Adern fließt das Blut eines weißen Mannes."

Sagt mir, John," entgegnete Elisabeth, die seine Gedankenauf andere Gegenstände zu lenken wünschte, indem sie zugleich derMacht der Neugierde nachgab;wer ist dieser Herr Edwards?Warum liebt Ihr ihn so, und woher kömmt er?"

Der Indianer fuhr bei dieser Frage, welche augenscheinlichseine Gedanke» nach der Erde znrückführte, zusammen. Er ergriffdie Hand des Mädchens, zog sie an seiner Seite nieder und deuteteauf das Land unter ihnen.

Sieh, Tochter," sagte er, ihre Blicke gen Norden lenkend;so weit Dein junges Auge sehen kann, war es das Land seines-"

In diesem Augenblicke rollten ungeheure Rauchmassen überihren Köpfen weg und verhüllten in kreiselnden Wirbeln dis Aus-sicht nach dem Gebirge. Erschrocken ob dieser Erscheinung sprang