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hinab über die Brücke nach einer Lichtnng im Gebirge trieb, woer des nächsten Tages arbeiten sollte, ohne auf seinem Wege durchetwas Anderes als durch einige hastige Fragen von Seiten der hin-nnd herztehcndcn Constable» unterbrochen zu werden.
Elisabeth stand wohl eine Stunde an dem Fenster ihres Zim-mers, wo sie die Fackeln der Nachsetzendcn an den Seiten desGebirges hinziehcn sah und das Nnfen und den Lärm der Ver-folger hörte. Nach Abfluß dieser Zeit kehrte jedoch die letzteAbthcilnng, müde und ohne etwas ansgerichtet zu haben, zurück,und das Dorf wurde wieder so ruhig, als es bei ihrem Gangnach dem Gefängnisse gewesen war.
Scchsunddreißigstes Kapitel.
»Ich könnte weinen —" sang in wildem TonDer Häuptling der Oneidas — „doch der SohnDes tapfer» VaterS darf die TodtenklagcNicht so entweih», wie sehr der Schmerz auch nage."
Gcrtrndc v. Wyoming.
Des andern Morgens in aller Frühe begaben sich Elisabethund Luise besprochener Maßen nach blonsiour 4,o tznors Laden,um sich der gegen Lederstrumpf Angegangenen Verpflichtung zu ent-ledigen. Die Leute gingen bereits an die Geschäfte des Tages,obschon eS noch zu frühe für ein eigentliches Gedränge war, weß-halb die Damen in dem Laden Niemand als den höflichen Franzosen,Billy Kirby, einen weiblichen Kunden und den Zungen vorfanden,welcher das Amt eines Helfers oder Commis versah.
lklonsiourDe Luvi dnrchlas eben mit augenscheinlichem Entzückenein Packet Briefe, während der Holzfäller, die eine Hand in seinerBrust, die andere in der Tasche seiner Zacke, mit einer Art unterdem rechten Arme dastand und mit gntmüthiger Theilnahme denfreudigen Bewegungen des Franzosen zusah. Das sreimüthigeDie Ansiedler. L2