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zurückzuziehen und das Loch mit den Betttüchern zu verhüllen,über welche Benjamin ganz gelegen hinstolperte, als der Schlüsselsich umdrehte und die Thüre des Gefängnisses sich aufthat.
„Ist cs Miß Temple jetzt gefällig?" sprach der höflicheKerkermeister; — „die gewohnte Stunde zum Abschlicßcn hatgeschlagen."
„Ich werde Euch folgen," cntgegnete Elisabeth. „GuteNacht, Lcderstrumpf."
„Es ist ein feines Korn, Mädchen, und ich denke, cs solldas Blei weiter führen als gewöhnlich. Ich werde alt, und kanndem Wilv nicht mehr mit so raschen Schritten folgen, als ichsonst zu thuu pflegte."
Miß Temple winkte ihm, zu schweigen, und folgte Luisen unddem Schließer ans dem Gelasse. Der Mann drehte den Schlüsselnur ein Mal um und bemerkte, er würde zurnckkehre» und seineGefangenen besser verwahren, sobald er den Damen auf die Straßegeleuchtet. Sie trennten sich demgemäß an der Thüre des Ge-bäudes, worauf sich der Kerkermeister wieder zu seinen Gefängnissenbegab und die Damen mit klopfendem Herzen der Ecke zu gingen.
„Da Lederstrumpf das Geld nicht nehmen will," flüsterte Luise,„so könnte man Alles Herrn Edwards geben, und auch — — "
„Bst!" unterbrach sie Elisabeth; „ich höre das Heu rauschen.Sie bewerkstelligen in diesem Augenblicke ihre Flucht. Ach, siewerden entdeckt werden!"
Sie waren inzwischen an die Ecke gekommen, wo Edwardsund Natty eben beschäftigt waren, den fast hülflosen Körper Ben-jamins durchzuziehen. Sie hatten die Ochsen umgewendet unddie Köpfe derselben der Straße zugekehrt, damit sie für ihreOperationen Raum gewännen.
„Wirf das Heu auf den Karren," sagte Edwards, „sonst kom-men sie der Art, wie es geschehen ist, ans die Spur. Nasch, daßman cs nicht bemerkt!"