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dem Schlachtfeld geblieben war, und ein Duzend solcher glänzendenDinge in seinen! Hemd eingenäht hatte. Ich selbst habe mich nichtdamit befaßt, obgleich ich sie mit eigenen Augen Ausschneiden sah —sie waren größer und glänzender als diese hier."
„Es sind englische Guineen, die Euch gehören," erwiederteElisabeth. „Betrachtet sic als den Anfang dessen, was für Euchgethan werden soll."
„Was? mir wollt Ihr diesen Schatz geben?" versetzte Nattymit einem ernsten Blicke auf die Jungfrau.
„Je nun, habt Ihr nicht mein Leben gerettet und mich demRachen des reißenden Thieres entrissen?" rief Elisabeth, indem sieihre Augen mit der Hand bedeckte, als schwebe noch jetzt der gräß-liche Anblick vor ihr.
Der Jäger nahm das Geld und drehte cs eine Weile, Stückfür Stück, in seiner Hand um, wobei er laut mit sich selber sprach —
„Im Kirschenthale soll es eine Büchse geben, welche auf hundertRuthen noch sicher trifft. Ich habe in meinem Leben manches gute Ge-wehr gesehen, aber keines, das mit einem solchen zu vergleichenwäre. Hundert Ruthen sicheres Ziel ist eine treffliche Waffe! Dochmeinetwegen — ich bin alt, und der Hirschetödter wird mich Wohlnoch aushalten. Da, Kind, nehmen Sie Ihr Gold zurück. Esist jetzt an der Zeit; ich höre ihn mit dem Vieh sprechen und mußmich ans den Weg machen. Sie werden nichts ausplaudern, Mädchen— nicht wahr; Sie werden nichts ausplaudern?"
„Ausplaudern?" wiederholte Elisabeth. „Doch nehmt dasGeld, alter Mann; nehmt das Geld, selbst wenn Ihr in dieBerge geht."
„Nein, nein, entgegncte Natty mit einem freundlichen Kopf-schütteln, „ich möchte Sic nicht berauben, und wenn ich zwanzigBüchsen dafür haben könnte. Sie können aber etwas für michthun, da ich niemand Anders dazu habe."
„Und das wäre? Sprecht."