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nur Wenige zu unterdrücken der Mühe Werth achtete». Der Haus-meister kämpfte sich gewaltig ad, seine Freiheit wieder zu erlangen,augenscheinlich in der Absicht, mit den zunächst Stehenden einenKampf zu beginnen; der Schlüssel war aber bereits umgedreht unddaher alle seine Anstrengung vergeblich.
„Hart, Meister Constable." rief er; „thut mir Eure Fnßschcllenfür einen Augenblick auf, damit ich diesen Hallunkcn zeigen kann,wer es ist, über den sie sich lustig mache»."
„Nein, »ein, Ihr wolltet hinein, und so müßt Ihr ausharren,"entgegnete der Gcrichtsdiener, „bis die Zeit um ist, welche derRichter für den Gefangenen bestimmt hat."
Als Benjamin fand, daß sein Sträuben und seine Drohungennichts fruchteten, so bewies er Verstand genug, sich die Ergebungseines Gefährten zum Muster dienen zu lassen, weßhalb er sich anNatly'S Seite ganz ruhig verhielt, obgleich er nicht umhin konnte, inseine harten Züge einen Ausdruck von Verachtung zu legen, welcherzeigte, daß sein Zorn einem andern Gefühle gewichen war. Sobaldsich die ungestüme Aufregung des HauSuieistcrö einigermaßen gelegthatte, wandte er sich an seinen Mitgefangenen, und mit einer Thcil-nahme, welche recht wohl mit einer schlimmeren Ausführung versöhnenkonnte, versuchte er sich in dem menschenfreundlichen Amte des Trösters.
„Im Grund genommen hat die Sache nicht viel auf sich,Meister Bumppo," sagte er. „Ich habe an Bord der Boadishepganz prächtige Leute mit den Fersen fest liegen sehen, und zwarfür weiter nichts, als weil sie vielleicht vergessen hatten, daß sieihre Portion schon getrunken hatten, als ihnen ein GlaS Grog inden Weg kam. Die Sache kömmt mir nicht anders vor, als wennmag vor zwei Anker» reitet nnd in einem stillen Wasser, wo mannoch Raum genug hat, die Klüsen zu fegen, auf das Eintreten derFluth oder auf günstigen Wind wartet. Ich habe, wie gesagt,manchen Mann um einen solchen Rechnnngsfehler an Bug undStern vor Anker liegen sehen, wo er nicht einmal seine Breitseite