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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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chen sich der Anwalt des Gefangenen erlaubt, aufmerksam machte,und die Thatsachen in ein so augenfälliges Licht stellte, daß nichtwohl mehr ein Mißverständniß statt stnden konnte.

Wir leben, meine Herrn," schloß er,an den Grenzen desgesellschaftlichen Verbands, und es wird daher doppelt nothwendig,die Diener des Gesetzes zu unterstützen. Wenn Ihr den Zeugen,wie sie die Handlung des Gefangenen darstellten, Glauben beimeßt,so ist es Eure Pflicht, das Schuldig über ihn anszusprechen; wennIhr aber der Ansicht seyd, daß der alte Mann, der heute vor Eucherscheint, dem Constable kein Leides zu thun gedachte, sondern mehrunter dem Einflüsse der Gewohnheit, als von einem bösen Willengeleitet, handelte, so ist es zwar auch Eures Amtes, über ihn z»richten, aber es mit Milde zu thun."

Wie früher verließ die Jury ihre Loge nicht, sondern nacheiner kurzen Berathung stand der Obmann abermals auf und er-klärte, der Gefangene seischuldig."

Dieser Ausspruch erregte nur wenig Ueberraschung in demGerichtssaalc, da die Zeugenaussagen, die wir großentheils über-gangen haben, zu klar und bestimmt waren, um nicht volle Be-achtung zu verdienen. Die Richter schienen eine solche Wendungvoransgesehen zu haben, denn auch unter ihnen fand gleich-zeitig mit der der Jury eine Berathung statt, und die voran-gehenden Bewegungen auf der Gerichtsbank verkündigten diePublikation des Urtheils.

Nathanael Bumppo," begann der Richter, indem er nachNennung des Namens die übliche Pause eintretcn ließ.

Der alte Jäger, der bisher, den Kopf ans die Schranke ge-lehnt, dageseffen, erhob sich jetzt und erwiederte alsbald in mili-tärischem Tone

Hier!"

Der Richter winkte mit der Hand zum Schweigen, und fuhr fort

Bei Fällung des Urtheils hat sich der Gerichtshof eben so