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ungewöhnlichen Aufmerksamkeit, sah sich noch einmal in der Ver-sammlung um, und öffnete dann den Mund zu seinem stummen undbezeichnenden Lachen.
„Gefangener, nehmt Eure Mühe ab/' sagte Richter Temple.
Der Befehl wurde vielleicht nicht gehört, jedenfalls abernicht beachtet.
„Nathanael Bumppo, man steht hier nicht mit bedecktemHaupte," wiederholte der Richter.
Natty fuhr bei dem Klange seines Namens zusammen, erhobdann sein Gesicht ernst gegen die Gerichtsbank und sagte:
„Wie? "
Herr LiPpet stand von seinem Sitze am Tische auf und flüstertedem Gefangenen etwas iu's Ohr, worauf Natty beifällig nickteund seine hirschlederne Kopfbedeckung abnahm.
„Herr Distriktsanwalt," fuhr der Richter fort, „der Gefangeneist bereit. Wir harren der Anklage."
Das Amt eines öffentlichen Anklägers war Dirck Van derSchool übertragen, der seine Brille aufsehte und einen bedächtigenBlick auf seine College« vor den Schranken warf, worauf er, überseine Brillengläser wegsehend, die Anklage laut zu verlesen begann.Sie betraf den Angriff auf die Person Hiram Doolittle'S undwar in der veralteten Sprache solcher Instrumente abgesaßt,wobei besonders Bedacht darauf genommen war, in der Schriftauch nicht eine einzige Benennung der verschiedenen im Gesetz er-wähnten Angriffswaffen auSzulaffen. Sobald dieß geschehen, nahmHerr Van der School seine Brille ab, verwahrte sie im Futteraleund steckte sie in die Tasche, augenscheinlich um sich das Vergnügenzu verschaffen, sie wieder herausholen und auf seine Nase setzen zukönnen. Nachdem dieses Manöver ein oder zwei Mal wiederholtworden, händigte er die Klagschrift Herrn Lippet ein, und zwarmit einer Miene, welche deutlich ausdrückte: „finde mir da einenFehler auf, wenn du kannst."