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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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führte ihn dabei fast so sicher, als mich mein Auge. Hollah!Agamemnon! wo bist d»? Ah! da kömmt der Hund endlich.

Der Sheriff war inzwischen abgestiegen, und sah auch eine Gestalt,welche er für Brave hielt, langsam aus der Hütte kriechen, alssich dieselbe plötzlich zu seinem großen Erstaunen, statt auf vierBeine, auf zwei aufrichtete, und er im Sternenlichts den krausenKopf und das schwarze Gesicht des Negers unterscheiden konnte.

Ha! was zum Teufel, machst Du hier, Du schwarzer Schuft?"rief er.Jst's in dieser warmen Nacht für Dein Guineablut imHause nicht heiß genug, sondern musst Du auch noch den armenHund vertreiben, um in seinem Stroh zu schlafen?"

Unterdessen war der Bursche ganz wach geworden, und ver-suchte es nun, heulend seinem Herrn zu antworten:

O! Massa Richard! Mafsa Richard! solch ein Ding! solchein Ding! Ich nie denken, es könnt seyn! Nie denken, er sterben!Ach Gott! Ist nicht begraben ihn aufgehoben, bis Massa Richardzurück seyn ein Grab gegeben"

Hier gewannen die Gefühle des Negers vollständig die Ober-hand, und statt die Ursachen seines Schmerzes deutlich aus einanderzu setzen, heulte er nur laut hinaus.

Wie? was? begraben? Grab? Tod?" rief Richard, miteinem Zittern in seiner Stimme.Doch nichts Ernstliches ? Hoffent-lich ist Benjamin nichts begegnet? Ich weiß, er hatte eine belegte

Zunge; aber ich gab ihm-"

O! schlimmer als das!" schluchzte der Neger.Ach Gott!Miß 'Lizzy und Miß Grant spazieren gehen Berg armerBrave! Umbringen ein jung Panther Ach Gott! ach Gott!Natty Bumppo Hals abbeißen kommen und sehen, MassaRichard hier er seyn hier er seyn."

Da dieß Alles dem Sheriff völlig unerklärlich war, so mußte ersich schon gedulden, bis der Schwarze eine Laterne ans der Küchegeholt hatte; und nun folgte er Aggy zu der Hundehütte, wo er