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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Es gab mehrere Plätze in den» Otsego, wo man die Barsch-fischerei mit gutem Erfolge betreiben konnte. Einer derselben lag ziem-lich in der Nähe der Hütte und ein anderer, noch weit besserer, befandsich etwa anderthalb Meilen weiter oben ans derselben Seite, untereinem Vorsprung des Gebirgs. Oliver Edwards ruderte sei» Fahr-zeug nach dem erster«», wo er eine Minute unschlüssig weilte, ober da bleiben solle, um mit seinen Augen die Thüre der Hütte be-wachen zu können, oder ob es nicht besser wäre, seinen Grund zuwechseln, um vielleicht einen besseren Braten zu fangen. Währender so umher blickte, sah er an der ergiebigeren Stelle den hell-farbigen Nindenkahn seiner alten Gefährten liegen, in welchem sichzwei Personen befanden, die er bald für Mohegan und Lederstrumpferkannte. Dich gab de» Ausschlag; der Jüngling befand sich inwenigen Minuten an dem Orte, wo seine Freunde fischten, und be-festigte sein Boot an dem leichten Fahrzeug des Indianers.

Die beiden Alten empfingen Oliver mit einem freundlichenKopfnicken; aber keiner zog seine Leine ans dem Wasser oder än-derte auch nur im Mindesten seine Beschäftigung. Als Oliversein eigenes Boot in Sicherheit gebracht hatte, steckte er einenKöder an die Angel und warf sie, ohne ein Wort zu sprechen, inden See.

Habt Ihr an dem Wigwam gehalten, junger Mann, als Ihrvorbeirndcrtct?" fragte Natty.

Ja, und ich fand Alles wohl verwahrt. Aber der Zimmer-inann und Friedensrichter, den sie Sguire Doolittle nennen, streiftdurch die Wälder. Ich verschloß die Thüre gehörig, ehe ich diespülte verließ, und ich denke, er ist zu feig, um den Hunden zunahe zu kommen." .

Man kann nicht viel zum Bortheile dieses Mannes sagen,"versetzte Natly, während er einen Barsch herauf holte, und seinenHacken mit einem neuen Köder versah.Er hat ein ungemeinesVerlangen, in die Hütte zu kommen und sagte mir dien sogar