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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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dem dermaligen Zustande seines Gönners und an der Ursache seinergeheimen Unruhe. Er sah dem Nechtsgclchrten »ach, bis sich dieThüre hinter demselben und dem geheimnißvollen Packete geschlossenhatte, worauf er langsam »ach seiner Wohnung zurückkehrle undseine Neugierde in den gewöhnlichen Obliegenheiten seines Diensteszu vergessen suchte.

Als der Richter wieder in dem Kreise seiner Familie erschien,lagerte ein wehmnthigcr Schatten über seinen sonst heiteren Zügen,welcher viele Tage nicht von seiner Stirne weichen wollte; aberdas zauberartige Fortschreiten der Jahreszeit weckte ihn ans seinerjeweiligen Apathie, und mit dem Sommerkehrteauch seinLächclnwieder.

Die heißen Tage und das öftere Eintreten erfrischender Regen-schauer hatten in unglaublich kurzer Zeit den Wuchs der Pflanzenvollendet, welche der zögernde Frühling so lange in der Knospezurückgehalten hatte, und die Wälder prunkten in jeder Abschattungvon Grün, um dcrenwillen die americanischen Wälder so berühmtsind. Die Stümpfe der gelichteten Wälder waren bereits unterdem Weizen verborgen, der unter jedem Sommerlüftchen in seinemsammtarlig schillernden Farbenwechsel dahin wogte.

So lange der Kummer des Richters anhielt, vermied es HerrJones rücksichtsvoll, die Aufmerksamkeit seines Vetters auf eineAngelegenheit zu wenden, die mit jeder Stunde mehr an dem Herzendes Sheriffs nagte und die wohl von großer Wichtigkeit sehnmochte, wenn wir anders eine Folgerung ans seinem häufigen Ver-kehr mit deni Manne ziehen dürfen, der dem Leser in der Wirths-stnbe zum kühnen Dragoner unter dem Namen Jotham vorge-führt wurde.

Endlich wagte es der Sheriff wieder auf den Gegenstand an-zuspielen, und eines Abends, im Beginne des July, gab ihm Mar-madnke das Versprechen, ihn des andern Morgens aus dem ersehntenAusflugs zu begleuen.