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„Haben Sie wichtige Pariere, welche abgeschrieben werdenmäßen? Ist inan in irgend einer Weise meines Beistandes benöthigl?"
„Da sind wohl Papiere (wie Sie ohne Zweifel (denn ihreAugen sind jung) an der Außenseite sehen), welche copirt werdensollten. —"
„Nun so will ich Sie auf ihre Schreibstube begleiten und mirdas Nöthigste herausgeben lassen. Wenn es Eile hat, so soll esbis auf den Abend gefertigt sehn."
„Es wird mich immer freuen, Sir, Sie in meinem Geschäfts-lokal zu sehen, (wie nicht mehr als billig (nicht als ob es mir lieberwäre, einen Mann wie Sie (wenn Sie nicht wollen) in Ihrereigenen Wohnung, welche snm mich höflich anszndrückenj ein Schloßist, zu empfangen, sintemal mir jeder Platz gelegen kömmt); aberdie Papiere sind mir im Vertrauen übergeben (als solche dürfensie natürlich pon Niemand gelesen werden), und wenn es nicht (inFolge eines feierlichen Befehls von Seite des Richters Temple)angeordnet wird, so sind sie für alle Augen unsichtbar — diejenigenausgenommen, welche durch Obliegenheiten (ich meine gesetzlichübertragene Obliegenheiten) dazu berechtigt sind."
„Nun, Sir, wie ich bemerke, bedarf man meiner Dienste nicht,und so wünsche ich Ihnen abermals guten Morgen. Ich bittejedoch, nicht zu vergessen, daß ich gegenwärtig ganz müßig bin,weshalb es mir lieb wäre, wenn Sie dem Richter Temple bedeu-teten, daß ich mich anheischig machte, seine Aufträge in irgend einemThcile der Welt zu besorgen, wen» — wenn — er nicht allzuweitpon Templeton liegt."
„Ich will ihm dies eröffnen, Sir, in Ihrem Namen (mit Ihreneigenen Ausdrücken) als Ihr Agent. Guten Morgen, Sir — aberhalten Sie, Herr Edwards (wenn Sie so heißen) nur eine» Augen-blick. Wünschen Sie, daß ich Ihr Anerbieten vorbringe, in Maß-gabe eines zu schließenden Contrakts (in Folge dessen (durch zubezahlende Vorschüsse) eine Verbindlichkeit eingegangen wird,) oder