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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Männer ans dem Dorfe in derselben Schutz gegen die Stürmesuchten, so soll er sie schon mit Drohungen fortgejagt haben. Etwasder Art ist doch sonderbar in diesem Lande."

Jedenfalls nicht sehr gastfreundlich; aber wir muffen nichtvergessen, welchen Widerwillen er gegen die Gebräuche des civilisirtenLebens hegt. Sie hörte» vor einigen Tagen meinen Vater sagen,wie freundlich er ihn bei seinem ersten Besuche anfgenommen hat."

Elisabeth hielt inne und lächelte mit einem Ausdrucke eigen-sthümlicber Schalkhaftigkeit, obgleich die Dunkelheit ihre Gefährtinden Sinn derselben nicht errathen ließ; dann fuhr siefort:Außer-dem nimmt er auch die Besuche des Herrn Edwards au, der, wiewir beide wissen, nichts weniger als ein Wilder ist."

Luise gab hierauf keine Erwiederung, sondern blickte fort-während auf den Gegenstand, der diese Bemerkung veranlaßt hatte.Außer der Hellen, zirkelrundcn Flamme wurde nun eine schwächeresichtbar, die jedoch gleichfalls ein lebhaftes Licht verbreitete undan dem ober» Ende dieselbe Breite hatte, wie die erstcre, nachunten hin aber sich zu einer mehrere Fuß langen Spitze ausdehnte.Zwischen beiden befand sich ein dunkler Raum; das neue Licht standunter dem andern, und das Ganze bildete eine Erscheinung, dieeinem umgekehrten Ausrnfungszeichen nicht unähnlich sah. DieMädchen entdeckten jedoch bald, daß die letztere weiter nichts alsder Reflex der ersteren im Wasser war, und daß der Gegenstand,was cs auch immer sehn mochte, sich über den See weg bewegte,denn er schien um mehrere Fuße von dessen Oberfläche abzustehenund gerade auf sie zuzukommen. Die Bewegung ging erstaunlichschnell von statten; denn die Damen hatten sich kaum über dieWirklichkeit derselben Gewißheit verschafft, als sie gewahr wurden,daß das Licht seine regelmäßige Gestalt verlor, und sich in einewehende Flamme umwandelte, welche immer größer wurde, jenäher sie hcrankam.