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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
322
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würdevoll mein Vater sich bei dem Lichte des Feuers ausnimmt,vor welchem er dem Spiel der Zerstörung zusieht. Er scheintmelancholisch, als fürchte er bereits jetzt einen Tag der Wiederver-geltung, welcher der Stunde einer solchen Vergeudung folgen wird.Glauben Sie nicht, daß es ein hübsches Gemälde geben würd^, Luise?"

Sie wissen wohl, daß ich mich auf Etwas der Art nicht gutverstehe. Miß Temple."

Nennen Sie mich bdi meinem Taufnamen," unterbrach sieElisabeth.Hier ist kein Ort für solche Förmlichkeiten."

Wohlan denn," versetzte Luise schüchtern,wenn ich meineMeinung äußern darf, so glaube ich allerdings, daß die Scene sehrmalerisch ist. Die selbstsüchtige Wichtigthuerei jenes Kirby mitseinem Fisch würde einen artigen Contrast bilden mit dem dem Ausdruck von Herrn Edwards' Gesicht. Ich weiß nicht wie iches nennen soll, aber es ist es ist ein ach. Sie wissenWohl was ich sagen will, liebe Elisabeth."

Sie trauen mir da zu viel zu, NUß Grant," erwiederte dieErbin.Ich kann keine Gedanken errathen und verstehe mich eben-so wenig ans den Ausdruck von Gesichtern."

Es lag keine Härte, nicht einmal Kälte in dem Tone dieserWorte, aber doch setzte er der Unterhaltung ein Ziel, und die beidenMädchen entfernten sich Arm in Arm und in tiefem Schweigennoch weiter von der Gesellschaft. Elisabeth unterbrach die lästige,stumme Scene zuerst wieder, vielleicht, weil sie fühlte, daß ihreletzten Worte übel gedeutet werden könnten, vielleicht aber auch,weil eben ein neuer Gegenstand ihrem Auge anffiel.

Es scheint, unsere Partie beschäftigt sich nicht allein mit demFischfang," begann sie wieder.Dort drüben auf der andern Seite- des Sees zünden gleichfalls Fischer ein Feuer au. Es kömmt mirvor, als wäre es gerade vor Lederstrumpfs Hütte."

Durch die Dunkelheit, welche das östliche Gebirg verhüllte,schimmerte ein kleines unsicheres Licht, das sich von Zeit zu Zeit