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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
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ES war LcderstrumpfS Hütte," sagte Edwards rasch.

Ganz recht; ich hielt sie jedach anfangs für eine Jndiancrwoh-niliig. Aber während ich mich nach an der Stelle befand, kam Nattp,wankend unter der Last eines Backes, den er geschaffen hatte, zurück.Damals begann unsere Bekanntschaft: früher hatte ich nie gehört,Laß die Wälder van einem salchcn Wesen bewohnt würden. Ecmachte seinen Nindenkahn las und ruderte mich nach dem unternTheil des CecS hin zn der Stelle, wa ich mein Pferd ange-bunden halte, indem er mich zugleich auf einen Ort aufmerksammachte, wa das Thier bis zum Margen eine spärliche Waide findenkannte. Sodann kehrte ich zurück und brachte die Nacht in derHütte des Jägers zu."

Miß Temple war van der gespannten Aufmerksamkeit, welcheder junge Jäger diesen Warten lieh, so betroffen, daß fie ihre Fragewieder anfznnehmcn vergaß. Der junge Jäger aber setzte dasGespräch fort, indem er fragte:

lind wie entledigte sich Lederflrumpf der Obliegenheiten einesWirtheS, Sir?"

Je nun, einfach aber freundlich, bis spät in die Nacht hinein.Als er jedoch meinen Namen und meine Absicht erfuhr, minderte sichseine Zutraulichkeit sichtlich, oder verschwand, wie ich lieber sagenmöchte, ganz nnd gar. Er betrachtete, glaube ich, dis Ncbersicdelungvon Auswanderern als einen Eingriff in seine Rechte, denn er zeigtesich sehr unzufrieden über unsere Maßregeln freilich nur in seinerverwirrten und zweideutigen Weise. Ich verstand seine Einwürfenicht ganz, aber ich vermnthete, daß sie sich hauptsächlich auf eineStörung seiner Jagd bezogen."

Hatten Sie damals den Grund und Baden schon angekauft,oder war cs blas ihre Absicht, ihn als Kaufliebhaber zu beaugen-scheinigen?" fragte Edwards etwas abgebrochen.

Er war schon seit mehreren Jahre» mein Eigenthum nnd ichuntersuchte den See, weil ich dort eine Ansiedelung zu gründen gedachte.