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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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ivaltige Umwandlung hin zu deuten, welche nicht nur die Erbe,sondern auch diejenigen betraf, die aus dem Schooße derselbe» dieQuellen ihres Wohlstandes ableiteten.

Die jüngeren Glieder der Familie in dem Herrenhause, denenman auch Luise Grant beizählen konnte, waren keineswegs gleich-gültige Zuschauer bei diesen langsamen und schwankenden Wechseln.So lange der Schnee die Straßen im brauchbaren Stande erhielthatten sie die Freuden des Winters in reichlichem Maaße genossen,indem sie nicht nur Tag für Tag Nusflüge über die Berge unddurch die Thäler, auf zwanzig Meilen hin, machten, sondern auchauf dem Spiegel des gefrorenen SeeS viele Gelegenheit zur Be-lustigung fanden. Richard jagte seine vier Pferde mit Windeseileüber die eisige GlaSrinde hin, die unveränderlich jedem Thauwetterfolgte. Dann fanden auch die aufregenden und gefährlichenKreisel-tänze" ans dem Esse statt. Bon einem einzigen Pferde gezogeneReiber oder Handschlitten, bei denen die Herren auf ihren Schritt-schuhen Vorspann leisteten, kamen gleichfalls an die Reihe, kurzes wurde Allem aufgeboten, was die Langeweile eines Winters inden Bergen vertreiben konnte. Elisabeth mußte ihrem Vater ge-stehen, daß ihr, unter Beihülfe seiner Bibliothek, die Jahreszeitweit angenehmer dahin schwinde, als sie erwartet hatte.

Da Bewegung in der freien Luft für die Familie gewissermaßen-thig war, so bediente man sich statt anderer Lokomotiven der Sattel-pferde, wenn der beständige Wechsel zwischen Frost und Thauwetter dieschon zur günstigsten Jahreszeit ziemlich gefährlichen Wege für einRäderwerk unzugänglich machte. Die Damen machten dann aufkleinen und sicheren Thieren Ausflüge in die Berge und die ent-legensten Thäler, wo nur irgend der Unternehmungsgeist eines An-siedlers eine Wohnung geschaffen hatte. Bei diesen Gelegenheitenwurden sie, je nachdem es die Geschäfte gestatteten, von einem odervon einigen Herren der Familie begleitet. Der junge Edwardsfand sich stündlich mehr in seine Lage und nahm nicht selten mit