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sich durch die Bedingungen des Schießens wo möglich vor Verlustzu schützen. Der Truthahn war bereits an der Scheibe ange-bunden, sein Körper aber ganz von dem Schnee bedeckt, so daßman nichts als seinen rothen schwellenden Kopf und den langenHals sehen konnte. Wurde der Vogel unterhalb der Schneeober-flächc verletzt, so blieb er das Eigenthum seines gegenwärtigenBesitzers; war aber nur eine Feder an einem sichtbaren Theile be-rührt, so siel das Thier als Preis dem glücklichen Schützen anheim.
Der Neger, der in einer etwas gefährlichen Nachbarschaft beiseinem Lieblingsvogel in dem Schnee saß, hatte eben diese Bedingungenlaut verkündet, als sich Elisabeth mit ihrem Vetter näherte. Diekauten Ausbrüche der Heiterkeit wurden durch diesen unerwartetenVesnch merklich gemindert; aber nach einer kurzen Pause, als manin dem lächelnden Gesichte der jungen Dame ihre freundliche Theil-nahine gewahrte, kehrte die Freimüthigkeit des Morgens wiederzurück, obschon Alle sich in der Gegenwart eines solchen Zuschauersmit mehr Anstand und weniger Ungestüm benahmen.
„Aus dem Wege, ihr Jungen!" rief der Holzfäller, als erauf den Schießstand trat, — „ans dem Wege, ihr jungen Spitz-buben, oder ich schieße Euch durch und durch. Nun, Brom, nehmtAbschied von Eurem Truthahn."
„Halt!" rief der junge Jäger; „ich bin gleichfalls ein Be-werber. Hier ist mein Schilling, Brom; ich wünsche auch einenSchuß zu haben."
„Das mögt Ihr immerhin," rief Kirby; „aber wie dann,wenn ich nur eine Feder jenes Puters streife? Habt Ihr so vielGeld in Eurer Ledertasche, daß Ihr für einen Schuß Zahlungleistet, der nie an Euch kommen wird?"
„Was künnnerts Euch, wie viel ich Geld in der Tasche habe?"entgegnete der Jüngling stolz. „Hier ist mein Schilling, Brom;ich mache mein Recht auf einen Schuß geltend."
„Nur nicht gleich oben hinaus, Junge," sagte der Andere,