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kulischen Schritten dem Walde zu. Hier war sein Erstes, seinenBezirk kennen zu lernen, den er, unter jeweiligem Greifen nachseiner Feldflasche, nmschritt, um die Grenzbänme durch einen Hieb- seiner Art zu zeichnen; dann pflegte er sich mit gar bedächtigen
Mienen in den Mittelpunkt des ihm angewiesenen Platzes zu be-geben, wo er seine überflüssigen Kleider bei Seite legte und mitkundigem Auge einen oder zwei der nächsten Bäume maß, die,wenn er in die Höhe sah, beinahe in die Wolken zu ragen schienen.Gewöhnlich wählte er einen der edelsten für seinen ersten Kräfte-versuch und näherte sich ihm, ein Liedchen pfeifend, mit gleich-gültiger Miene; dann schwang er mit sicherer Faust die Art, nichtunähnlich den Begrüßungen eines Fechtmeisters, worauf er einenleichten Hieb in die Rinde that und seine Entfernung abmaß.Die Pause, die dann folgte, war für den Wald, der seit Jahr-hunderten dort geblüht hatte, verhängnißvoll. Den schweren undraschen Hieben folgte bald das donnernde Krachen des Baumes,^ wenn er sich von seinen eigenen letzten Verbindungsflächen loslöste,
dann das Rauschen und Knirschen der Zweige in den Wipfelnseiner benachbarten Brüder, und endlich der Sturz ans den Boden,mit einer Erschütterung, die fast einem Erdbeben glich. Vondiesem Augenblick an schallten die Töne der Art ohne Unterlaßfort, während der Sturz der Bäume wie eine ferne Kanonadetönte; und das Licht des Tages drang in die Tiefe der Wäldermit der Schnelle eines Wintermorgens.
Tage, Wochen, ja Monate lang konnte Billy Kirby mit demFeuereifer seiner angeborenen Thatkraft und einem Erfolge, deran's Unglaubliche zu grenze» schien, fortarbeiten, bis er nach be-endigter Fällung der Bäume mit den Lungen eines Stentorsseinen geduldigen Ochsen rief, so daß die Töne wie ein Fcnerlärm^ durch die Berge schallten. Oft hatte man ihn an schönen Sommer-
abenden meilenweit durch das Thal von Templeton gehört, wenndas Echo der Berge seinen Ruf aussing, bis derselbe in matten