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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Sicbeirzehntes Kapitel.

^ Wie? Alles da in schmucken, Kleide?

Ich wette, 'S gibt ein Volksfest heute.

Scott.

Die alte Belustigung am Christfeste, nach einem Truthahn zrrschießen, gehört zu den wenigen, die von den Ansiedlern eines neuewLandes selten vergessen werden. Sie steht in Verbindung mitden täglichen Beschäftigungen eines Volkes, welches oft die Artoder Sichel bei Seite legte, wenn ein Hirsch durch den Wald jagte>wo sie Bäume fällten; oder wenn ein Bär in ihre wenig knltivir-ten Wiesengründe eindrang, um die Luft einer Lichtung zu schnnp-Peru und sich auf Kundschaft zu legen, wie eS mit dem Umsich-greifen der Eindringlinge stehe.

Bei dem gegenwärtigen Anlässe war der herkömmliche Brauchetwas beschleunigt worden, um sich auch Herrn Grant'S Predigtzu Nutzen machen zu können, welche für die jungen Schützen,nicht weniger Reiz hatte, als ihre dermalige Beschäftigung. DerrEigenthümer der Vögel war ein freier Sieger, der sich für diesenAnlaß mit einer Menge von Geflügel vorgesehen hatte, welcheS-bewunderungswürdig geeignet war, den Appetit eines Epilüräerszu reizen und die Geschicklichkeit der verschiedenen, allen Alters-klassen «gehörigen Preisbcwerber zu erproben. Für die jüngerenund bescheideneren Schützen hatte er verschiedene Vögel untergeord-neten Ranges ansgestellt, und bereits waren mehrere Schüsse sehrzu dem pekuniären Bortheile des schwarzen EigenthümerS gefallen-Die Einrichtung des Festes war außerordentlich einfach und leichtverständlich. Der Vogel wurde mittelst einer Schnur an dem Stumpf' einer großen Fichte angebunden, welcher an der dem Schützen zu-

gekehrten Seite mit einer Art flach gehauen war, um als Scheibe,zu dienen, an der sich die Geschicklichkeit jedes einzelnen Individuums.