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s» wenig dazu bringen können, Einen zu hängen, als den Rücken einesPferdes zu besteigen. Ich muß mir einen andern Gehülfen suchen."
„Wohl, Sir, aber da nun Euer Gnaden hinreichend Mußehaben, alle diese wichtigen Angelegenheiten ein andermal zu erwä-gen, so bitte ich Dieselben, zu bedenken, daß Sie Ober-Sheriffsind und daher auch etwas von Ihrer Zeit der Galanterie widmenmuffen. Wo sind die Verbesserungen und Verschönerungen, welchemir gezeigt werden sollten?"
„Wo? Ey, überall! Ich habe de» Plan zu einigen neuenStraßen entworfen; und wenn sic ausgeführt, die Bäume gefälltund zu beiden Seiten Häuser erbaut sind — wird es dann nichteine ganz schöne Stadt geben? Nun, 'Duke ist, trotz all seinesEigensinns, eine grundgute Seele. — Ja, ja, ich mnß wenigstensvier Gehülfen haben, den Kerkermeister nicht mitgerechnet."
„Ich sehe in der Richtung unseres Spazierganges keine Straßen,"sagte Elisabeth, „wenn Du nicht die kurzen Wege durch diesesFichtengebüsch also benamsen willst. Es kann Dir unmöglich Ernstscyn, sobald schon in dem vor uns liegenden Walde und in diesenSümpfen Häuser aufführen zu lassen?"
„Unsere Straßen müssen nach allen Himmelsgegenden laufen,Väschen; denn was kümmern uns Bäume, Berge, Sümpfe, wennwir das Beste der Nachkommenschaft im Auge haben? Dein Vaterwill es so, und Du weißst, daß Dein Vater-"
„Dich zum Sheriff gemacht hat, Meister JoneS," fiel dieDame mit einem Tone ei», der dem neugebackenen Würdenträgerdeutlich zu verstehen gab, er berühre hier einen verbotenen Gegenstand.
„Ich weiß es, ich weiß es," erwiederte Richard; „und wennes in meiner Macht stünde, so würde ich 'Duke zu einem Königmachen. Er hat ein gutes Herz im Leibe und würde einen herr-lichen König abgeben — das heißt wenn er einen guten Premier-minister hätte. — Aber was gibt es da? Stimmen im Gebüsche!