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ich bleibe nicht in Eurer Gesellschaft. Ich habe nichts gegenihr hübsches Aenßer« einzuwenden, aber das behaupte ich, daßsie sich wahrscheinlich nicht zum Besten benehmen wird. Es kommtmir vor, als halte sie sich für zu gut, um Jemanden ein Wortzu gönnen. Nach dem, was mir Squire JoneS erzählt hat, glaubteich von ihrer Gesellschaft ganz bezaubert werden zu müssen; abernun muß ich sagen, daß sich Lowise Grant viel anständiger zubenehmen weiß, als Betsy Temple. Sie würdigte mich gar keinerAntwort, als ich sie fragte, wie cs ihr in der Heimath wäre, daihr die Mama fehlte."
„Vielleicht hat sie Euch nicht verstanden, Jungfer PrettybvneS.Ihr sprecht nicht zum Besten, und Miß Bitsy hat sich unter den gro-ßen Londoner Damen nur an das ursprüngliche Königliche Englischgewöhnt; sie spricht eS daher so gut als ich selbst, oder als irgendein anderer geborener brittischcr Unterthau. Ihr habt das Bis-chen, was Ihr könnt uud was Ihr in der Schule gelernt, wiederausgeschwitzt, während die junge Herrin alles noch gut im Ge-dächtniß hat und gewiß auch fleißiger gewesen ist, als Ihr."
„Herrin?" rief Remarkable. „Wollt Ihr etwa gar eineNegerin aus mir machen, Benjamin? Sie ist nicht meine Herrinuud wird es nie seyn. Und was meine Aussprache anbelangt, sonehme ich'S da mit Jedem in Neu-England auf. Ich bin in derGrafschaft Esser geboren und erzogen, und habe immer sagen hö-ren, daß der Baystaat wegen seiner Pronunschativn berühmt ist."
„Ich habe von dieser Staatbat) gehört," versetzte Benjamin,„kann aber nicht sage», daß ich je dort gewesen wäre, oder über-haupt auch nur wüßte, wo sie liegt. Sie mag einen guten Anker-grund habe», und das ist jedenfalls nicht übel, wenn man eineWeile zu bleibe» denkt; was aber die Größe anbelangt, so kannsie in Vergleichung mit der Bat) von Biskay oder meinetwegenauch der Tor-Bay nicht mehr seyn, als eine Volle gegen eine KriegS-schaluppe. Wenn Ihr indeß von der Aussprache redet und das