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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Meine Obliegenheit war, in Reih' und Glied zu bleibenund mit dem Bajonet und der Muskete zu kämpfen oder zu fallen,"crwtederte der Veteran.Ich war damals in dem Fort, und da ^

ich selten meinen Platz verließ, so sah ich nur wenig von denWilden, die vorne auf den Flanken plänkelten. Ich kann michjedoch erinnern, von der großen Schlange, wie man ihn nannte,gehört zu haben, denn er war ein berühmter Häuptling. Damalsließ ich's mir freilich wenig träumen, ihn dereinst unter jder Be-nennung des alten John als Christen kennen zu lernen."

Ja, ja; er wurde von den Herrenhutern bekehrt, dieimmer viel auf die Delawaren hielten," sagte Lederstrumpf.Aberhätte man sie nur sich selbst überlassen, so gäbe es jetzt nicht soviel Hanthiercns um die Quellen der beiden Ströme, und dieseBerge wären gute Jagdgründe für ihren rechtmäßigen Eigenthümer,der noch nicht zu alt ist, um eine Büchse zu führen, und dessenBlick so scharf ist, als der des Fischadlers, wenn er-" »

Er wurde durch ein neues Stampfen an der Thiire unter-brochen, und unmittelbar darauf trat die Gesellschaft aus demHerrenhause ein, welcher der Indianer selbst folgte.

Vierzehntes Kapitel.

Der Schovpen, die Halbe, die Maß,

Der Humpen, der Stiefel, das Glaslind die braune Bowle

Laßt Lieder, Ihr Jungen, erschallen

Ein Vivat der Gerste vor Allen!

Trinklied.

Durch das Eintreten der neuen Gäste wurde eine kleine Der- »

Wirrung veranlaßt, während welcher der Rechtsgelehrte sich un-sichtbar gemacht hatte. Die meisten der Männer näherten sichMarmaduke, schüttelten seine dargebotene Hand und drückten ihre