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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Seite
159
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Freude, daß ich Euch diesen Abend hier getroffen. Würde eS nichtunvernünftig von Euch scpn, wenn Ihr auf eine mühsame Jagdausgehen wolltet, uud Euren Flintenstein und Ladstock znrückließet?"

Das müßte ein Anfänger in den Wäldern seyn," unterbrachihn Natty mit einem zweiten Lachen,der nicht einen Ladstock anseinem Eschenzweig schnitzen oder einen passenden Stein in denBergen finden könnte. Nein, nein, ich habe nie gehofft, immcrzu leben; aber ich sehe, die Zeiten ändern sich in diesen Bergen,und seit vierzehn Jahren was sage ich seit zehn Jahrenschon hat Alles eine ganz andere Gestalt bekommen. Doch Machtgibt Recht, und das Gesetz ist stärker, als ein alter Mann, sey ernun ein Gelehrter oder meines Gleichen. Man hält'S jetzt freilichfür bequemer, dem Wild an den Engpässen anfzulauern, als ihmmit den Hunden nachzusetzcn, was mir vordem Niemand wehrenkonnte. Habe ich doch nie einen Prediger in eine Ansiedelungkommen sehen, ohne daß das Wildpret rarer geworden und dasPulver im Preise gestiegen wäre; und doch geht das lange nicht soleicht, als das Schnitzen eines Ladstocks oder das Einsetzen einesindianischen Flintensteins."

Der Geistliche bemerkte, daß er durch seine unglücklich ge-wählte Vergleichung dem Gegner in die Hände gearbeitet hatte,und ließ daher kläglicher Weise von seiner Controverse ab, obgleicher entschlossen war, sie bei günstigerer Gelegenheit wieder aufzu-nehmen. Er wiederholte sein Gesuch angelegentlich gegen denjungen Jäger, und dieser, nebst dem Indianer, willigte ein, ihnund seine Tochter zu der Wohnung zu begleiten, welche HerrnJoneS' Sorgfalt für ihn hergestellt hatte. Lcderstrnmpf beharrtejedoch ans seiner Absicht, »ach der Hütte znrückzukehren, und sotrennten sie sich an der Thüre des Bethanses.

Nachdem sie eine Weile auf der Straße, welche nach demDorfe führte, fortgcgangen waren, bog Herr Grant, der den Zuganführte, durch ein Paar offene Schranken in einen Fußpfad ei».