Schwierigkeiten hatte Herr Zone» endlich die Freude, einen Gegen-stand anfgerichtet zn sehen, der in seinen Umrissen die schlagendsteÄhnlichkeit mit einem Essigfläschchen nachwies. Hiegegen hatte manweniger einznwenden, als gegen die Fenster, denn die Ansiedlerliebten das Neue und ihr Thnrm hatte sicherlich nicht seinesgleichen.
So weit waren die Arbeiten des Sommers gediehen, und dieschwierige Frage über die innere Einrichtung blieb für eine weitereBerathung ausgesetzt. Richard sah wohl ein, daß sein Geheimnißverrathen wäre, sobald er die Kanzel und den Chor zur Sprachebrächte, da derartige Vorkehrungen in keiner Kirche des Landes,als in den bischöflichen üblich waren. Er verfolgte indeß die be-reits erwähnten Vortheile weiter, und nannte das Gebäude kühnSt. Panlskirchc — was sich Hiram klüglich gefallen ließ, indemer sie nur mit einem kleinen Zusätze, zur „neuen St. Panlskirchc"umgcwandelt sehen wollte, denn er fühlte weniger Abneigunggegen den von der englischen Cathedrale genommenen Titel, alsgegen den Namen des Heiligen.
Der oben erwähnte Fußgänger, welcher sich das Gebäudebetrachtete, war Niemand anders, als der von uns so häufiguahmhaft gemachte Herr, oder Squire Doolittle. Er war einhoher, kräftiger Mann mit scharfgcschnittenen Zügen und einemGesichte, in dem sich förmlicher Ansland und Verschmitztheit aus-drücktcn. Richard trat nebst Monsieur Le Onoi und dem Major-Lomo auf ihm zu.
„Guten Abend, Squire," sagte Richard mit dem Kopfenickeud, ohne jedoch die Hände aus den Rocktaschen zn ziehen.
„Guten Abend, Squire," entgegnete Hiram indem er sichrimwandte und gleichfalls mit dem Kopfe nickte.
„Es gibt eine kalte Nacht, Herr Doolittle.
Allerdings etwas frisch," meinte Hiram — „verwünscht frisch!"
„Ihr betrachtet unsere Kirche? Ja, sie nimmt sich imMondlicht nicht übel ans. Wie prächtig die Zinnbedecknng der