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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
130
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wollte ich ihre neun Schwänze recht hübsch eigenhändig zusammendrehen ja, und in Ermangelung eines Bessere» auch führen."

Ihr müßt nicht Allein, was Ihr über Natts, hört. Glaubenbeimeffen. Er hat eine Art natürliches Recht, sich seinen Unter-halt in diesen Bergen zu suchen, und wenn die Müsfiggänger desDorfes ihm eine Nnbild zufügcn wollten, wie sie es hin undwieder bei anerkannten Landstreichern machen, so werden sie finden,daß er unter dem Schutze des starke» ArmS der Gesetze steht."

Die Büchse schütz! sie besser als das Gesetz ," sagte der Majorlakonisch.

Ich gebe nicht s o viel für sein« Büchse." rief Richard, mitseinen Fingern schnippend.Ben hat Recht und ich-"

Hier wurde ihm durch das Läuten einer gewöhnlichen Schiffs-glocke Halt geboten, die von dem Glockenlhurni der Akademie her-unter bimmelte und der Gemeinde anzeigte, daß die Stunde fürden Gottesdienst gekommen fest.

,Für diesen und jeden andern Beweis Seiner Güte* ich bitteum Verzeihung; Herr Grant; wollen Sie so gefällig seyn und dasDankgcbet sprechen? Es ist Zeit znm Aufbruche, da wir die ein-zigen Bischöflichen in der Gegend find das heißt ich, Benja-min und Elisabeth, denn ein Halbgläubiger wie Marmaduke ist soschlimm als ein Ketzer."

Der Geistliche stand auf und sprach in dcmuthSvoller Andachtdas Gebet, worauf sich die ganze Gesellschaft zu dem Gange nachder Kirche oder vielmehr nach der Akademie, anschickte.

Zehntes Kapitel.

Und znm Gebet ruft Era's sündige KinderIn ernsten Tonen der metall'nc Mund.

Scotl's Bürger.

Richard und Monsieur Le Ouoi schlugen, von Ben begleitet,einen mit Schnee bedeckten Fußpfad nach der Akademie ein, wäh-