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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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der bereits von Richard gemachten Versuche und der Toleranz, odervielmehr der Lauigkeit von Marmaduke'S Grundsätzen hinsichtlichdes Sektenwesens, hielt es für das Beste, zu schweigen. Demun-geachtet blieb aber der anberaumte Abend ein Gegenstand dergespanntesten Neugierde, die keineswegs vermindert wurde, als manam Morgen des ereignißvollen Tages Richard und Benjamin, jedenmit einem schweren Bündel von Immergrün auf dem Rücken, ausdem benachbarten Walde nach der Akademie zurücktehren sah.Man gewahrte auch, daß das würdige Paar die Thüre sorgfältighinter sich verschloß, weßhalb das, was dort vorging, den Dors-bewohuern ein tiefes Geheimniß blieb. Herr Jones hatte vor demBeginne dieses geheimnißvollen Geschäftes den Schul,neister zurgroßen Freude seiner weißköpfigen Heerde angekündigt» daß andiesem Tage keine Schule gehalten werden könne. Marmadukewar über die Vorbereitungen brieflich unterrichtet, und dem-gemäß hatte er eS so eingerichtet, daß er und Eli abeth nochzeitig genug ankamen, um an de» Festlichkeiten des AbendS Theilzu nehmen.

Nach dieser Abschweifung kehren wir zu dem Gange unsererGeschichte zurück.

Neuntes Kapitel.

O Wunder! Auf dem reichbedeck,cn TischDumpf, jede Ar, von Fleisch Geflügel Fisch iDer Gäste Reih' ist nach dem Rang zu schauen,Zndcß sie sich im LorgcnuK erbauenUnd mit den Augen schon das Mahl verdauen.

Heliogabaliade.

Das Zimmer, nach welchem Monsieur le Quoi Elisabethführte, stand durch die unter Dido'S Aschenkrnge befindliche Thüremit der Halle in Verbindung. ES war geräumig und ziemlich