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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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versieht nichts vvn der Chirurgie Hube ich doch auch dcö altenMilliqan's Bein halte» müssen, während er es amputirle."

Richard setzte sich nun wieder ans den Back, der Schwarzenahm den Hintersitz ein, und die Pferde trabten der Heimath zu.Während sie so den Berg hinnnier sichren, wandte der Nossebän-digcr sein Gesicht vvn Zeit zu Zeit nach dem Schwarzen zurückund fuhr svrt zu sprechen, denn ungeachtet ihres kürzlich«» Zer-würfnisses herrschte dvch jetzt wieder die vollkommenste Eintrachtzwischen Herr und Diener.

Ein neuer Beweis, daß ich mit meinen Zügeln die Pferdein das rechte Geleise brachte: denn ein Mensch, der in seinenrechten Arm geschossen ist, hat unmöglich Kraft genug, solche störrigeTeufel herumzubringcn. Ich wußte cs gleich anfangs, aber ichwollte gegen Marmadnke nicht so viele Worte darüber verlieren.Was, Du willst beißen, Bestie?! Und noch der alte Natthdazu, das ist das Beste an der ganzen Geschichte! Nun, nunDuke soll mir nur wieder etwas von meinem Hirsch sagen. Feuerter da beide Läufe ab, ohne etwas anderes zu treffen als einenarmen Jungen, der hinter einer Tanne steht; und hintendrein mußich dem Quacksalber die Hirschposten heranSnehmcn helfen."

In dieser Weise langte Richard im Thale an. Die Schellenklingelten und Herrn Jones'Zunge schwatzte, bis sie das Dorf erreichten,wo der Nossebändiger seine ganze Aufmerksamkeit auf eine gehörigeEntfaltung seiner Kntschcrkünste verwendete, um die Bewunderungaller gaffenden Weiber und Kinder ans sich zu ziehen, die sich andie Fenster gedrängt hatten, um Zeuge der Ankunft deö Richtersund seiner Tochter zu sehn.