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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
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meine Ländereien lassest. Ah, Fritz, Dn alter Freund, ich weiß dieEhre zu schätzen, wenn Du, ein Siebenziger, einem Fünfnndvierzigerentgegen gehst. Monsieur Le Qnoi, Ihr gehorsamster Diener.Herr Grant" er lüpfte dabei seine Mützeich fühle michIhnen sehr verbunden für Ihre Aufmerlsamkeit. Meine Herrn,ich habe die Ehre, Ihnen meine Tochter vorznstelle». Ihre Namensind ihr bereits hinreichend bekannt."

Willkommen, willkommen, Richter," sagte der Aeltere von derGesellschaft mit auffallend deutschem Accent.Miß Betty wirdmir doch einen Kuß erlauben?"

Mit tausend Freuden, mein guter Sir, " rief die weicheStimme des Mädchens, die in der reinen Luft der Berge, trotzRichards lautem Schreien, wie ein Silberglöckchen tonte.Ichhabe immer einen Kuß für meinen alten Freund, Major Hartmann."

Inzwischen hatte sich der Herr auf dem Vordersitze, der vonMarmadnke als Monsieur Le Quoi angeredet worden, nicht ohneMühe und unter Beihilfe des Bockes, ans den er seine Handstützte, sammt seiner Masse von Unterkleidern in dem Sleigh auf-gerichtet und lüpfte nun mit einer höflichen Verbeugung gegen denRichter und einer tiefen gegen Elisabeth die Mütze.

Bedecke Deinen Schädel, Franzmann, bedecke Deinen Schä-del," rief der Rossebändiger, der Niemand anders als Herr RichardJones war;bedecke Deinen Schädel, sonst erfrieren'Dir die PaarLocken, die noch auf demselben vegetireu. Wäre Absalon'S Kopfso dünn mit Haaren besäet gewesen, wie der Dcinige, so könnte e«heutigen Tages noch leben."

Nichard'S Scherze verfehlten nie, ein Gelächter zu veranlassen,denn gewöhnlich erwies er schon in eigener Person seinem Witze dieseEhre, und auch diesmal begleitete er seine Worte mit einem herz-lichen Lachen, während Monsieur Le Qnoi mit einer höflichenErwiederung dieses HeiterkeitsausbrncheS seinen früheren Platzeinnahm. Der Geistliche, denn ein solcher war das als Herr Grant