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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
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Weise ausdrückte, nahm seine Büchse ans die Schulter und gingraschen Schrittes in den Wald hinein. Bei jedem Tritte verkürztesich sein Körper um einige Zolle, da die Knice des alten Mannes imGehen einwärts knickten; als der Sleigh sich aber in einer Straßcn-biegung umwandte und der Jüngling wieder spähend nach seinemBegleiter blickte, war dieser bereits fast ganz durch die Baumstämmeperborgen, während ihm die Hunde ruhig auf der Ferse folgten,und nur hin und wieder nach einer Wildspur ans dem Boden hin-schnnpperten, als lehrte sie ihr Instinkt, daß es dermalen von kei-nem Nutzen sey, ihr weitere Aufmerksamkeit zu erweisen. Eineabermalige Wendung des Sleigh, und Lederstrumpf war verschwunden.

Zweites Kapitel.

Ein jeder Platz, vom Himmelslicht beleuchtet,Verwandelt sich zum Glückesport dem Weise».Denk' ja nicht, daß der Köniz Dich verbannt.Nein, Du de» König.

Richard II.

Ungefähr hundert und zwanzig Jahre vor dem Beginne un-serer Erzählung ließ sich ein Vorfahr Marmadukc Temple's, einFreund und Glaubensgenosse des großen Gründers dieser Eolonic,in Pennsylvanien nieder. Der alte Marmadnke denn dieserhalsbrcchende Vorname war eine Art Familicnprärogativbrachte nach diesem Asyl der Verfolgten einen schönen Anthcil anGütern dieser Welt mit, durch welche er sich zum Herrn von vielentausend Acres unbewohnten Landes nnd zum Versorger einergroßen Anzahl mittelloser Ansiedler machte. Er wurde wegenseiner Frömmigkeit sehr geachtet und als Sectcnführcr ausgezeich-net, so daß ihm seine Glaubensgenossen manche wichtige Acmteranvertrautcn. Zum Glücke starb er jedoch noch gerade zur rechten