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geschehen ist, so habe ich Kräuter, welche die Wunde schneller heilenwerde», als all' seine fremden Schmieralien." Er wandte sich umund wollte weiter, als er nach einem plötzlichen Besinnen dasGesicht wieder der Schlittengesellschaft zuwandte und beifügte:„Wenn ihr unten am Sec den Indianer John trefft, so werdet ihrgut thun, ihn mitzunehmen, daß er dem Doetor an die Hand gehetdenn so alt er ist, so versteht er sich doch gut auf Hieb- undSchußwunden, und ich glaube eher, als nicht, daß er mit Besendrunten ist, um Euren Weihnachts-Backofen auSzukehren."
„Halt! halt!" rief der Jüngling, den Schwarzen am Armefassend, als dieser sich anschickte, seine Pferde anzutrciben; „Natty,wenn Ihr mich lieb habt, so sagt nichts von dem Schüsse —verschweigt auch, wohin ich gehe. Merkt es Euch!"
„Verlaßt Euch auf den alten Lederstrumpf," versetzte derJäger mit einem Blicke des BerständniffeS; „er hat nicht fünfzigJahre in den Wäldern gelebt, ohne von den Indianern schweigenzu lerne» — verlaßt Euch auf mich, Junge; und vergeßt mir denalten Indianer John nicht."
„lind Natty," fuhr der Jüngling lebhaft fort, indem er immernoch den Schwarzen am Arme hielt, „sobald die Kugel heraus-gezogen ist, so bringe ich Euch ein Viertel von dem Bock zumChristfestrssen."
Er wurde jetzt von dem Jäger unterbrochen, der mit aus-drucksvoller Miene den Finger erhob, um ihn zum Schweige» aufzu-fordern, dann langsam an dem Saume des Weges weiter giug undseine Augen unablässig auf die Zweige einer Rothtanne geh,stethielt. Als er eine geschickte Stellung ansgesunden, hielt er inne,spannte den Hahn seiner Büchse, ließ sich ans ein Knie nieder,streckte den linke» Arm nach seiner ganzen Länge unter dem Ge-wehrlauf aus und begann die Mündung desselben langsam und ineiner Linie mit dem Stamme des Baumes zu erhebe». DieAugen der in dem Slcigh befindlichen Gruppe» folgten natürlich