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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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ist, so hätte es doch meinen Geist betrübt, wenn Ihr mich weg-geschickt hättet."

Merkt's Euch aber," setzte der Kundschafter hinzu, an demeigenen Haupte bedeutungsvoll auf die Stelle deutend, wo Gamutseine Wunde gehabt,es geht zum Kampfe, nicht zum Mustciren.Ehe das allgemeine Kriegsgeschrei ertönt, darf hier nur die Büchsesprechen."

David nickte, um seine Zustimmung zu diesen Bedingungenanzndeuten; daun warf Hawk-eye noch einen beobachtenden Blickauf seine Gefährten und gab alsbald das Zeichen weiter zu ziehen.Ihr Marsch ging eine Meile weit dem Bette des Gewässers ent-lang. Obgleich vor der Gefahr einer Entdeckung durch die steilenUfer und das dichte Gestrüpp geschützt, das den Bach umgab, ver-säumten sie dennoch keine Vorsichtsmaßregel eines indianischen Kriegs-zuges. An jeder Seite ging oder kroch vielmehr ein Krieger, umhie und da verstohlene Blicke in den Wald umher zu werfen. Jedepaar Minuten machte der Trupp Halt und horchte nach feindlichenLauten mit einer Schärfe der Organe, unbegreiflich für Menschen,die dem Naturstande ferne stehen. Ihr Zug blieb jedoch ungestört,und sie erreichten den Punkt, wo sich der kleinere Bach in dengrößeren verlor, ohne das geringste Zeugniß, daß sie beobachtetworden wären. Hier machte der Kundschafter wieder Halt, um dieZeichen des Waldes zu Rathe zu ziehen.

Wir werden Allem nach einen guten Tag zum Gefecht haben,"bemerkte der Kundschafter in englischer Sprache gegen Heyward,indem er nach den Wolken aufschaute, welche in breiten Schichtenam Firmameute dahinzogen; ,/ne glänzende Sonne und ein blin-kendes Rohr sind keine Freunde eines richtigen Zielens. Alles be-günstigt uns: sic haben den Wind, der uns den Schall von ihnenherwcht und den Rauch dazu, was schon an sich von Bedeutungist, da wir nach jedem Schuß wieder freie Aussicht vor uns haben.Aber hier ist's am Ende mit unserem Versteck; seit Jahrhunderten