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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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sprach der Kundschafter lachend, indem er seinen Begleiter amArme nahm n»d ihn in den Hintergrund zog.Wenn die Schelmeinnerhalb Hörweite liegen, so werden sie sagen, statt eines Narrensind nun zwei da. Aber hier sind wir sicher," fuhr er fort, indemer auf Uncas und seine Krieger deutete.Nun erzählt uns ingutem Englisch, was die Mingos alles Vorhaben, aber ohne EureKünsteleien mit der Stimme."

David gaffte die trotzigen und wild anssehenden Häuptlingein stummer Verwunderung an; aber durch den Anblick bekannterGesichter wieder ermuthigt, nahm er sich in soweit zusammen, daß ereine verständliche Antwort geben konnte.

Die Heiden sind in großer Anzahl ansgezogcn," sprach David;und ich fürchte, sie haben nichts Gutes im Sinne. Seit einerStunde war ein Geheul, ein gottloses Jauchzen in Tönen, dieauszustoßcn Sünde ist, unter ihnen, daß ich davon floh, um beiden Delawaren Frieden zu suchen."

Eure Ohren hätten bei dem Wechsel nicht viel gewonnen,wenn Ihr schneller zu Fuß gewesen wäret," antwortete der Kund-schafter etwas trocken.Doch lassen wir das wo sind dieHuronen?"

Sie liegen zwischen hier und dem Dorfe zahlreich in demWalde verborgen, so daß es der Klugheit gemäß wäre, sogleichumznkehren."

Uncas warf einen Blick längs der Banmreihe hin, die seineSchaar verborgen hielt, und fragte:

Magna?"

Ist unter ihnen. Er brachte das Mädchen zurück, welchesbei den Delawaren gewesen war, ließ sie in der Höhle zurück undstellte sich dann, einem wüthcnden Wolfe gleich, an die Spitze seinerWilden. Ich weiß nicht, was seinen Geist so gewaltig aufge-regt hat!"

Er hat fie, sagt Ihr, in der Höhle zurückgclassen?" unterbrach