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„Er hat keines. Der Panther kann in Schlingen gcrathen,die ihm Weiber legten; aber er ist stark und weiß über sie zuspringen."
„b,n lonxue llarabino?"
„Er lacht der Mingos. Geh, Huronc, frag' deine Squawsnach der Farbe des Bären!"
„Der Fremde und das weiße Mädchen, die zusammen in meinLager kamen?"
„Sie sollen auf offenem Pfade reisen."
„Und das Weib, das der Hurone bei meinen Kriegern znrückließ?"
Uncas erwiederte nichts.
„Und das Weib, das der Mingo in mein Lager brachte?" wie-derholte Tamenund mit Würde.
„Sie ist mein!" schrie Magna, seine Hand triumphircnd gegenUncas schwingend. „Mohikaner, du weißt, daß sie mein ist."
„Mein Sohn ist stumm," sprach Tamenund und bemühte sich,in dem Antlitz zu lesen, das der Jüngling bekümmert von ihmabwandte.
„Es ist so!" war seine leise Antwort.
Eine kurze, bedeutungsvolle Pause folgte, und es war offenbar,mit welchem Widerwillen die Menge das Recht von Magua's An-sprüchen einräumte. Endlich sprach der Weise, von dem allein dieEntscheidung abhing, mit fester Stimme:
„Hurone, entferne dich!"
„Wie ich kam, gerechter Tamenund," fragte der schlaue Mingo,„oder mit Händen, gefüllt durch die Treue der Delawarcn? DerWigwam Le Rcnard Subtil's ist leer. Mache ihn stark mit dem,was sein ist!"
Der alte Mann sann einen Augenblick für sich nach; dannwandte er das Haupt gegen einen seiner ehrwürdigen Begleiterund fragte:
„Sind meine Ohren offen?"