Vorfällen, die sein Scharfsinn so leicht erklärte, gegenwärtig qe-wcsen wäre. Erfreut über diese Resultate, und beruhigt durch seineso schlagende, einfache Schlnßfolge, setzte die Gesellschaft ihrenMarsch fort, nachdem sie eine Weile gehalten, um ein eiliges Malcinzunchmen.
Nach beendigtem Eisen, warf der Kundschafter einen Blickauf die nntcrgehenden Sonne und eilte mit einer Schnelligkeitdahin, daß Hepward und der immer noch kräftige Mnnro alle Mus-keln ansirengen mußten, um gleichen Schritt zu halten. Ihr Wegging immer längs der schon erwähnten Niederung. Da die H„-roncn keine weitere Vorsicht gebraucht hatten, ihre Fährte zu ver-bergen, so hielt keine Ungewißheit die Verfolger mehr auf. Ehejedoch eine Stunde verging, ließ die Eile Hawk-cye'S merklich nach,und sein Haupt wandte sich, statt die frühere gerade Richtung nachvorne beiznbehalten, vorsichtig bald auf diese, bald ans jene Seite,als ob er eine nahende Gefahr ahne. Endlich hielt er an undwartete, bis die ganze Gesellschaft zu ihm herangekommen war.„Ich wittere die Hnronen," sagte er zu den Mohikanern! „dortzwischen den Banmgipfcln wird es Licht, wir kommen am Endeihrem Lager zu nahe. Sagamore, nimm du den Hügel hier zurRechten und Uneas geht links den Bach entlang, indeß ich die Spurverfolge. Wenn es was gibt, so wird dreimal wie 'ne Krähegekrächzt. Ich sah so eben einen dieser Vögel durch die Luft strei-chen, gerade über jener abgestorbenen Eiche — auch ein Zeichen,daß wir an ein Lager kommen."
Die Indianer entfernten sich, ohne ein Wort zu erwiedcrn,Jeder nach seiner Seite hin, während Hawk-eye mit den beidenOfizicren weiter vorschritt. Hepward drängte sich bald an die Seiteihres Führers heran, begierig, der Feinde, die er mit solcher Müheund Angst verfolgte, ansichtig zu werden. Sein Begleiter wicSihn an, nach dem Rande des Waldes zu schleichen, der wie ge-wöhnlich mit einem Dickicht umgeben war, und zu warten bis er