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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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sich wieder ganz aufs Ruder» gelegt, und wir müssen mit Stückenglatten HvlzeS, statt mit dem dunklen Nähr und scharfen Angenum unsere Skalpe kämpfen. Holt weiter mit dem Ruder aus,Freunde, und schlagt zumal!"

Sie schicken sich zum Schießen an," sagte Hcyward,undda wir in einer Linie mit ihnen sind, so werden sie kaum fehlen."

So legt Euch auf den Boden des Fahrzeugs," erwiederteder Kundschafter,Ihr und der Obrist; es sind dann schon einPaar Zielpunkte weniger."

Heyward antwortete lächelnd:

Das wäre ein gutes Beispiel, wenn die Höchsten am Rangsich ducken würden, während die Krieger im Feuer stehen."

Gott und Herr!" rief der Kundschafter,das ist wieder einmaleines Weißen Muth und eine Ansicht, die vor der Vernunft ganzzusammenfällt! Meint Ihr, der Sagamore, oder Uncas, oder selbstich, dem kein »nächster Tropfen Blutes in den Adern rinnt, würdensich bei einem Scharmützel bedenken, ein Versteck zu suchen, wenncs nichts nützte, sich bloS zu stellen? Wozu haben sich die Franz-männer in Qucbek verschanzt, wenn man immer im freien Feldefechten muß?"

Alles dies ist sehr wahr, mein Freund," erwiederte Heyward,und doch verbietet unsere Sitte uns. Euren Wunsch zu erfüllen."

Eine Salve der Huronen unterbrach das Gespräch, und alsdie Kugeln um ihre Ohren pfiffen, sah Duncan, wie Nncas sichumwandts, um nach ihm und Mnnro zu sehen. Ungeachtet devNähe des Feindes und der eigenen großen Gefahr, drückte dieMiene des jungen Kriegers, wie Heyward glauben mußte, keineandere Empfindung, als Erstaunen darüber aus, daß Leute sich sonutzlos einer Gefahr aussetzen wollten. Chingachgook war wahr-scheinlich mit den Begriffen der Weißen inehr bekannt: denn erblieb, ohne einen Seitenblick zu thun, einzig mit dem Werkzeugeder Lenkung des Kahns beschäftigt. Gleich darauf,schlng eine