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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Hier ist die deutlichste Spur eines Männerfustes!" rief Hey-ward, indem er sich auf die bezeichnete Stelle nicderbückte:er istan den Rand dieser Pfüzc getreten, das sieht man deutlich. Siesind Gefangene!"

Bester als wenn man sie in der Wildnist hätte Hungers sterbenlasten!" versetzte der Kundschafter!und um so sichtlicher wird ihreFährte werden. Ich wollte fünfzig Biberfelle gegen eben so vielFlintensteine wetten, daß die Mohikaner und ich innerhalb einesMonats in ihren Wigwams sind! Bücke dich, Ilncas, und sich, wasdu aus dem Moccasin machen kannst: denn ein Moccasin ist's offenbarund kein Schuh!"

Der junge Mohikaner bückte sich über die Spur, entfernte diezerstreuten Blätter in der Nähe und untersuchte Alles mit derSorgfalt eines Geldmaklers, der in unfern Tagen der Bedenklichkeit«inen verdächtigen Schuldbrief betrachtet. Endlich erhob er sichvon den Kniecn, mit dem Erfolg seiner Untersuchung, wie es schien,zufrieden.

Nun, Junge," fragte der aufmerksame Kundschafter,wasmeinst du? Kannst du etwas daraus machen?"

Le Renard Subtil!"

Ha, wieder der schleichende Teufel! Es wird kein Ende mitihm nehmen, bis mein Wildtödtcr ein vertrauliches Wort mit ihmgesprochen hat."

Heyward räumte nur widerstrebend die Nichtigkeit dieser Be-trachtung ein und drückte mehr Hoffnung als Zweifel aus, währender sprach:

Ein Moccasin ist wie der andere, 's wird eine Täuschung seyn."

Ein Moccasin wie der andere! Eben so gut könntet ihrsagen: ein Fnst ist wie der andere: und doch wissen wir alle, daßdie einen lang, die andern kurz sind, die eine» breit, die andernschmal, daß bei den einen der Rist hoch, bei andern nieder ist: daßdie einen einwärts, die andern auswärts gehen. Die MoccasinS