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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Zehen tretend und aufmerksam geradeaus blickend, indem er dieRaben durch den Laut und die Bewegung auf eine andere Beutescheuchte.

Was gibt cS, Junge?" flüsterte der Kundschafter, seine hoheGestalt wie ein Panther zusannnendrückend, der auf seine Beutelosspringeu will.Gott gebe, daß es ein saumseliger Franzose ist,der noch plündern will. Ich glaube, mein Wilrtödter würde sichheute ganz besonders gut halten."

Ohne zu antworten, enteilte Ilneas und hatte einen Augenblickdarauf oon einem Gebüsch ein Stückchen Von Eora's grünem Schleierherabgehvlt, das er nun wie im Triumphe schwang. Die Bewegung,die Gcbcrde und der Schrei, der den Lippen des jungen Mohikanersentführ, riefen die Andern im Augenblick herbei.

Mein Kind," rief Mnnro mit ungestümer, wilder Stimme;gebt mir mein Kind!"

Nneas will's versuchen," war die kurze nnd bewegliche Antwort.

Diese einfache aber bedeutungsvolle Zusage ward von dem Vaternicht beachtet. Er ergriff das Stückchen Schleier, preßte es krampf-haft in die Hand, während seine stieren Blicke sich auf die Büscheumher hefteten, als hoffte oder fürchtete er, sie mochten ein Ge-heimnis; enthüllen.

Hier sind keine Todte!" sprach Hcyward,der Sturm scheintnicht diesen Weg genommen zu haben."

Das ist so klar, wie der Himmel über uns," bemerkte derunverzagte Kundschafter;aber entweder sie selbst oder diejenigen,die sie entführten, sind durch dieses Gebüsch gedrungen:ich er-innere mich noch recht gut, das; sie diesen Lappen trug, um einGesicht zu verbergen, in das Alle so gern schauten, llncas, duhast Recht; das schwarzlockige Mädchen ist hier gewesen und wieein verscheuchtes Hirschkalb in den Wald geflohen und werhätte sich auch der Flucht entzogen, um sich morden zu lassen?Wir wollen nach ihrer Spur forschen: cs ist mir oft, als ob für