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bürgerlicher, Hut, aufgestülpt, wie ihn in den letzten dreißig Jahrendie Geistlichen trugen, ruhte über dem Ganzen, und verlieh Würdeeinem gutmüthigen, etwas leeren Gesicht, das svlch künstlicher Hülfesichtlich bedurfte, um das Gewicht eines hohen und ungewöhnlichenAintes zu unterstützen.
Während der gemeine Hause sich in ehrerbietiger Entfernung vonWebbs Quartiere hielt, ging unser Mann unbedenklich mitten unterde» Dienern umher, indem er Lob oder Tadel über die Pferdeausdrückte, so wie sie ihm mißfielen oder seinen Beifall hatten.
„Freund, ich möchte fast sagen, dieses Thier stammt nichtaus heimischer Zucht, sondern ist ans fremden Landen, vielleicht garvon der kleinen Insel über dem blauen Wasser gekommen?" spracher in einem Ton, der sich ebensowohl durch seine Milde und Sanft-heit, als seine Person durch ihre seltsame» Verhältnisse aus-zeichnete. „Ich kann von diesen Dingen sprechen, ohne eben zuprahlen: denn ich bin drunten an beiden Häfen gewesen, dem,welcher an der Mündung der Themse liegt und nach der Haupt-stadt Altenglands benannt wird, und dem andern, der noch denBeisatz des „Neuen" führt, und Hab' gesehen, wie die Zweimasterund Brigantinen ihre Heerden, wie man's einst bei der Arche that,zusammentriebcn, da sie nach der Insel Jamaica mußten, um dortmit vierfüßigen Thicren Tausch- und andern Handel zu treiben;aber nie habe ich je ein Thier gesehen, das so sehr dem Schlachtroßin der Bibel gleicht, wie dieses: ,cs scharrt in dem Thal und freutsich seiner Stärke: es stürmt heran, um den Geharnischten zu begegnen.Es ruft unter den Trommeten: ha, ha! und riecht die Schlachtvon ferne, den Donncrruf der Führer und das Jauchzen/ Mansollte meinen, die Rosse Israels hätten sich bis auf unsre Zeitfortgepflanzt, nicht wahr, Freund?"
Als er ans diese ungewöhnliche Anrede, die, mit aller Kraftvoller und klangrcicher Töne vorgebracht, wohl einige Aufmerksam-keit verdient hätte, keine Erwiederung erhielt, so wandte er, der