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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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eine bedeutende Rolle spielt, noch einige Worte zu sagen.Einen Kundschafter in den Kriegen, welche England undFrankreich um den Besitz des amerikanischen Festlandes führten:einen Jäger in jenen Zeiten der emsigsten Thätigkeit, diedem Frieden vom Jahr 1783 unmittelbar folgten: endlick'einen einsamen Streifer in den Prämien, nachdem die Politikder Freistaaten jene endlosen Oeden dem Unternehmungsgeist?ihrer halbcivilisirten Abenteurer geöffnet hatte, die zwischenGesittung und Barbarei die Mitte hielten ein solches Indi-viduum zu schildern, heißt mit Hülfe der Dichtung einenZeugen für die Wahrheit jener wunderbaren Umwandlungenausstellen, welche die Fortschritte der amerikanischen Nationbis zu einer vorher nie gekannten Höhe bezeichnen Fort-schritte, für welche Hunderte von Lebenden dasselbe Zeugnißablegen könnten. In diesem Punkte hat unsere Dichtungnicht das Verdienst einer Erfindung.

lieber den fraglichen Charakter hat der Verfasser weiterNichts zu sagen, als daß er einen Mann von natürlicherGutmüthigkeit zeichnen soll, welcher den Versuchungen descivilisirren Lebens entrückt, dennoch die Vorurtheile undLehren desselben nicht ganz vergessen hat: einen Mann, deran die Sitten und Gewohnheiten des Naturzustandes gewiesen,durch dieses Band mehr gewinnt als verliert, und die Schwä-chen wie die Vorzüge seiner Lage sowohl als seiner Geburtzu Tage legt. Der Verfasser wäre vielleicht der Wirklichkeit