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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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mit dem Gegenstand eben so gut bekannt, wie viele, die in dengesetzgebenden Hallen sich darüber vernehmen lassen.

Diese Männer sind keine Krieger," fuhr Susguesus fort.Sie verbergen ihre Gesichter und führen Büchsen, können aberNiemand einschüchtern, als die Squaws und die Papuse. Wennsie einen Skalp nehmen, so ist's deshalb, weil sie ihrer Hundertsind und ihre Feinde aus einzelnen Personen bestehen. Sie sindnicht tapfer. Warum kommen sie überhaupt? Was wollen sie?Sie verlangen nach dem Lande dieses jungen Häuptlings. MeineKinder, alles Land nah und fern war früher unser Eigenthum.Die Blaßgcsichter kamen mit ihren Papieren, machten Gesetze undsagten: ,es ist gut! wir wollen dieses Land. Weiter im Westenist noch genug für euch rothe Männer. Geht dorthin und jagt,fischt, Pflanzt euer» Mais und laßt uns dieses Land/ Unsre rothenBrüdcr thaten, was man von ihnen verlangte, und die Blaßgcsichterhatten das, was sie wünschten. Sie machten Gesetze und verkauftendas Land, wie die rothen Männer ihre Bibcrhäute verkaufen. Nach-dem das Geld bezahlt war, erhielt jedes Blaßgesicht einen Briefund meinte, alles was er bezahlt habe, gehöre ihm. Aber derböse Geist, der den rothen Mann vertrieb, ist nun thätig, um auchdie Blaßgcsichts-Häuptlinge zu vertreiben. Es ist derselbe Teufelund kein anderer. Damals war es ihm um Land zu thun, undjetzt will er wieder Land. Nur ein einziger Unterschied ist vor-handen und dieser besteht darin als die Blaßgcsichter unsererothen Männer vertrieben, fand kein Vertrag mit ihnen Statt.Sie hatten nicht mit einander geraucht, sich keine Wampums gegebenund kein Papier unterzeichnet. Alles, was geschah, bestand darin,daß der rothe Mann einwilligte, er wolle abziehen und das Blaß-gesicht solle bleiben. Wenn aber ein Blaßgesicht das andere ver-treibt, so ist ein Vertrag vorhanden; sie haben zusammen geraucht,sich Wampums gegeben und ein Papier unterzeichnet. Dies ist der