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Sam gibt ihm Wildpret und es wird ihm au nichts Mangel».Wenn er dann aufbricht nach den glücklichen Jagdgründen, wirder sich nicht irren in dem Pfad, sondern für immer unter den Roth-häuten leben."
Dieser Rede, welche mit großer Würde und Kraft vorgetragenworden war, folgte eine feierliche Panse. Ich konnte sehen, daßSusgucsns ergriffen war von diesem Gesuche und von der Huldi-gung, welche die Stämme aus den Prärien seinem Rufe zollten,indem sie so weit gekommen waren, um ihm Gerechtigkeit wider-fahren zn lassen und ihn zu bitten, daß er mit ihnen ziehe, um inihrer Mitte zu sterben. Er hatte von diesen Stämmen selbst inseinen jüngeren Tagen nicht einmal durch die Ueberlieferung etwasgehört, obschon ihm bekannt seyn mußte, daß Trümmer von denalten New-Uorker Völker» meist ihre» Weg nach jenen fernen Ge-genden gefunden hatten: aber dennoch mußte es ihm beruhigendseyn, zu erfahren, daß es letzteren gelungen war, durch ihre Erzäh-lungen einen so lebhaften Eindruck zu seinen Gunsten hervorzurufen.Die meisten Männer in seinem Lebensalter wären vielleicht für einderartiges Gefühl unempfindlich gewesen, und von Jaaf ließ sichdies zuverläßig in einem gewissen Grade behaupten; aber bei demOnondago war es nicht der Fall. Wie er in seiner früheren Redean seine Gäste sich ausgedrückt hatte, weilte sein Geist mehr beiScenen seiner Jugend, und die eingeborenen Erregungen gewannenin seinem Geiste mehr Frische, als sogar früher um die Mitteseines Alters. Alles, was von seinem jugendlichen Feuer zurück-geblieben war, schien neu aufzulodern, und man sah es ihm nur anseiner äußern Person oder wenn er gehen mußte an, daß er ein Mannwar, welcher mehr als seine siebenzig Lebensjahre zurückgelegt hatte.
Nachdem die Häuptlinge aus den Prärien so bestimmt dengroßen Zweck ihres Besuchs zur Sprache gebracht und ihren Wunschso lebhaft an den Tag gelegt hatten, Snsquesus als einen Mannvon ihrer Farbe und ihrem Geschlechte wieder in den Schooß ihrer