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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
Entstehung
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Achtundzwanzigstes Kapitel.

.Hoff', daß dein Leid «o>» große» GeistG-ahnet werde, wann die Glieder modern;

Doch gräme dich daß Niemand lebt, um dannDas Erbe deines Throns und Ruhms zu fodern.'

Rothjacke.

Es war etwas auffallend, daß der alte triefäugige Neger derErste unter uns war, welcher die Annäherung eines Jnschenhaufensvon nicht wohl weniger als zweihundert Mann bemerkte.; der Um-stand läßt sich übrigens aus der Thatsache erklären, daß die Augenaller Uebrigen auf den Sprecher gerichtet waren, während die desRedners selbst auf gar nichts hafteten. Die Jnschens zogen inMasse heran und diesmal augenscheinlich ohne Furcht. Der weißeAmerikaner tritt, wenn er auf den Kampf vorbereitet ist, demrothen Mann mit viel Zuversicht entgegen, und das Resultat hatgezeigt, daß er, wenn er in der Wildniß auf seine eigenen Hülfs-quellen angewiesen ist und Zeit gehabt hat, einige Erfahrung zugewinnen, gewöhnlich zu einem sehr furchtbaren Feinde wird. Den-noch waren ein Dutzend Indianer von dem Gepräge derjenigen, welchesich bewaffnet und gemalt bei uns zu Besuch eingefunden hattenund in dem Herzen einer unserer größten und bevölkertsten Countiesstanden, wohl geeignet, besagte ganze Countp in einen Parorismusvon Furcht zu versetzen. So lang der Gedanke keine Zeit gewannund das Gerücht nicht durch die Ansichten der Verständigen znrecht-