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einigermaßen gekränkt und entfernte sich bald, nm mich meineToilette selbst zu Ende bringen zu lassen. Ohne Zweifel würdewdiele von den ehrlichen Navensnestern eben so sehr über die Gleichegiltigkeit, welche ich bei dem Geschick des edlen Kirchenstuhls anden Tag legte, in Erstaunen gerathen seyn, als John; aber sofernmeine gesellschaftliche Erhöhung oder vielmehr meine gesellschaftlicheErniedrigung dabei in Frage kam, kümmerte ich mich durchausnichts nm dieses Anhängsel. Die Zerstörung desselben ließ michgerade so, wie ich war, weder größer noch kleiner, und wenn eSeines Denkzeichens bedurfte, um die Welt wissen zu lassen, wermeine Vorfahren gewesen oder wer ich selbst in diesem Augenblickwar, so reichte hierfür das Land selbst oder doch der Theil dessel-ben, in welchem wir wohnten, vollkommen zu. Seine Geschichtemuß vergessen oder verändert werden, ehe man sich über unsereLage täuschen kann, obschon aller Wahrscheinlichkeit nach die Zeitkommen wird, wo irgend ein außerordentlich sublimirter Freundder Gleichheit auf den Gedanken geräth, alle Lichter der Vergan-genheit auszulöschen, damit ja kein in der Geschichte ausgezeichne-ter Name mehr Anstoß gebe, weil es noch andere Leute gibt, diesich eines solchen Vermächtnisses nicht zu erfreuen haben. MitRecht hält man den Familienstolz für den verletzendsten, weil mansich dabei einer Sache rühmt, die auch nicht durch das mindestepersönliche Verdienst errungen wurde, während Männer von denhöchsten persönlichen Ansprüchen vielleicht ganz und gar eines Vor-theils entbehren müssen, zu dessen Genuß längst Verstorbene einRecht begründet haben. Was nun diesen Punkt betrifft, so lassendie Institutionen sowohl ihrem Buchstaben, als ihrem Geiste nachmöglichst die Gerechtigkeit walten, obschon auch fie genöthigt sind,einen der mächtigsten Hebel solcher Auszeichnungen durch die gesetz-liche Bestimmung anstecht zu erhalten, daß sich das Besitzthun, desVaters auf das Kind vererbe. Wann wir Alles recht und so ha-ben werden, wie es in diesem dem Fortschritte huldigenden Land