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so unvermeidlich unter die Nuthe des Despotismusals einziges Zufluchtsmittel gegen die Anarchie trei-ben, als Ursachen ihre Wirkungen nach sich ziehen.
Die Gefahr besteht schon jetzt in ihrer schlimmsten Form, in derdes politischen Demagogismns; man muß ihr Angesicht in Ange-sicht gegenüber treten, mit gediegenen Grundsätzen sie bekämpfen undsie mannhaft unterdrücken, oder wir sind verloren. Dies ist meineunmaßgebliche Ansicht. Heuchlerisches Geschrei ist das vorherr-schende Laster unsrer Religion, namentlich in politischen und reli-giösen Dingen — und ein solches Geschrei darf nie durch Znge-geständnissc zufrieden gestellt werden. Meine Stuhlbedachung sollstehen bleiben, so lang es noch einen Antirentismus zu Ravensnestgibt, oder muß durch Gewalt niedergerissen werden. Sind die Leutewieder zur Besinnung zurückgekehrt und fangen an, zwischen demMein und Dein einen vernünftigen Unterschied zu machen, so kannihn die Köchin jeden Tag in der Woche zum Osenholz haben."
Da wir jetzt im Begriff standen, unmittelbar vor der Kirchein die Landstraße einzubiegen, so wurde das Gespräch als unpas-send für den Platz und die Gelegenheit aufgegeben. Die Gemeindevon St. Andrews war klein, wie es auf dem Lande bei den Ge-meinden der bischöflichen Kirche stets der Fall ist, weil namentlichdie Abkömmlinge der Puritaner sie mit Mißtrauen und nicht sel-ten mit entschiedenem Widerwillen betrachten. Die rohe Religion— halb Heuchelei, halb Gotteslästerung — welche von Cromwellund seinen Anhängern so vielen Engländern als Erbthcil hinterlas-sen worden war, aber doch eine gewisse wilde engherzige Aufrich-tigkeit in sich barg, ist unsrem Lande wahrscheinlich mit vielmehr ursprünglicher Eigenthümlichkeit Übermacht worden, als manheutzutag in jedem andern Theil der Welt findet. Von der Eng-herzigkeit ist viel zurückgeblieben; aber sie hat unglücklicherweise,wie es stets zu gehen pflegt, wenn in solchen Sekten die Libera-lität Eingang zu gewinnen ansängt, den Charakter der Freigcisterei
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